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Die Hexam Heads

Die Hexham Heads

Bei meinem Bericht über die Pollock-Zwillinge tauchte die englische Stadt Hexam auf. In den Kommentaren zu dem Bericht fragte mich OccultureD am 13. März 2019 , ob ich schon mal etwas über die Hexam Heads gehört hätte. Das hatte ich nicht, aber meine Neugierde war geweckt und es ist tatsächlich eine sehr mysteriöse Geschichte, welche sich um die Hexham Heads rankt. Nach langer Recherche möchte ich sie nun erzählen. Ein Hinweis noch: Bei dem Foto handelt es sich um ein Symbolbild, es sind also nicht die echten Hexam Heads zu sehen. Über eine Suchmaschine kann man sie aber im Internet durchaus finden.

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Die Hexham Heads sind zwei etwa faustgroße Köpfe, die Kinder 1971 im Garten ausgegraben haben. Was nach dieser Ausgrabung passierte, konnte niemand ahnen…. Die Köpfe wurden mit angeblichen paranormalen Phänomenen in Verbindung gebracht, und ihre genaue Entstehung bleibt im Dunkeln.

Aber der Reihe nach:

Die Köpfe wurden ursprünglich von den beiden Jungen, Colin und Leslie Robson, 1971 im Garten in der 3th Rede Avenue in der Stadt Hexham ausgegraben. Andere Quellen sprechen vom Jahr 1972, selbst hier fangen die Ungereimtheiten an. Die Köpfe schienen aus Stein zu sein. Beide Objekte hatten eine Art Vorsprung am Hals, die darauf hindeutet, dass sie einmal mit etwas anderem verbunden waren, vielleicht mit einem kleinen Körper oder einem Sockel. Der Garten im Norden Englands gehörte einer unauffälligen Familie. Nach der Entdeckung und der Unterbringung der Köpfe im Haus, berichtete die Familie Robson über merkwürdige Phänomene. Die Köpfe bewegten sich, als sich niemand im Raum befand und sie schauten in andere Richtungen, Gegenstände, wie Flaschen und ähnliches wurden wie von Geisterhand durch die Räume des Hauses geworfen. Es waren Phänomene, die normalerweise einem Poltergeist zugeschrieben werden. Einige Nächte nach der Entdeckung der Steinköpfe waren die Nachbarin Ellen Dodd und ihre Tochter noch spät wach, als beide Zeuge wurden, wie eine Gestalt „halb Mann, halb Tier“, wie eine Mischung aus Schaf und Mensch, das Schlafzimmer betrat. Die beiden schrie vor Angst, aber die Kreatur schien ihnen gleichgültig zu sein und sie verließ einfach den Raum. Anschließend war die Haustür offen. Sie vermuteten, dass die Kreatur etwas gesucht hatte und das Haus verlassen hatte, um die Suche an anderer Stelle fortzusetzen.

Die Ereignisse machten die Runde, bis Museen, Archäologen, Geologen, Medien und verschiedene Pseudowissenschaftler sich für die Köpfe interessierten. Die Köpfe wurden geprüft, sie wurden eingepackt und bis an das andere Ende des Landes gebracht. Sie sammelten eine Aura des Übernatürlichen und erlangten eine Berühmtheit. Aber irgendwann ließ das Interesse nach und schließlich gingen sie – wie so häufig – unter mysteriösen Umständen verloren.

Eine, die bei der Untersuchung der Köpfe beteiligt war, war Dr. Anne Ross, eine Expertin für keltische Artefakte. Sie untersuchte die Köpfe und kam zu dem Schluss, dass sie ca. 2000 Jahre alt sein müssen. Sie hob die Köpfe zuhause auf, das blieb es nicht lange ohne mysteriöse Folgen.

Nach eigenen Angaben von Dr. Ross wachte sie eines Morgens auf und sah eine teilweise tierische, teils männliche Gestalt, die aus dem Raum ging. Ihre Schilderung ist folgende:

„Es war etwa zwei Meter hoch, leicht gebückt, und es war schwarz vor der weißen Tür, und es war halb Tier und halb Mann. Der obere Teil, hätte ich gesagt, war ein Wolf, und der untere Teil war menschlich Ich hätte noch einmal gesagt, dass es mit einer Art schwarzem, sehr dunklem Fell bedeckt war. Es ging raus und ich habe es deutlich gesehen, und dann verschwand es, und etwas brachte mich hinterher, etwas, was ich nicht normalerweise nicht getan hätte, aber ich fühlte mich gezwungen, ihm nachzulaufen. Ich stieg aus dem Bett und rannte, und ich konnte hören, wie es die Treppe hinunterging, dann verschwand es in Richtung Hausrückseite. „

Viel Später berichtete sie jedoch, dass diese Erfahrung wohl eher ein sehr lebhafter Alptraum war.

Ein paar Tage später erzählte ihre Tochter Berenice ihr, dass sie, nachdem sie von der Schule nach Hause zurückgekehrt war, eine große, dunkle, werwolfartige Gestalt auf der Treppe sah, die über das Geländer in den Flur sprang, bevor sie verschwand. Diese Gestalt erinnerte sie an den Hexham-Wolf , der im Winter 1904 Vieh getötet hatte, aber das ist eine andere Geschichte. Dr. Ross berichtete auch über das Gefühl einer kalten Präsenz. Ihre Studiotür sprang einmal ohne ersichtlichen Grund auf und sie erkannte für einen kurzen Moment, die dunkle Gestalt, die sie schon zuvor gesehen hatte. Kurz darauf verschwand sie abermals. In Kenntnis von Nelly Dodds Erfahrung, die diese Gestalt ebenfalls gesehen hatte, brachte Dr. Ross all diese Phänomene mit den Hexham-Köpfen in Verbindung. In der Überzeugung, dass die Steinköpfe für diese Ereignisse verantwortlich sind, gab Dr. Ross ihre gesamte Sammlung von Steinköpfen und das Hexham-Paar an andere Sammler weiter. Die Hexham Heads fanden ihren Weg ins Britische Museum, um dort öffentlich gezeigt zu werden, wurden jedoch bald von der Ausstellung entfernt und eingemottet, inmitten von Berichten über beunruhigende Ereignisse, die mit den Köpfen verbunden sein sollten. Für Dr. Ross hörten die Vorfälle allerdings sofort auf, als sie die – wie sie glaubte – keltischen Köpfe, die sich in ihrem Haus befanden, aus dem Haus entfernte.

Dr. Ross war von diesem Phämonen so überzeugt, dass sie im BBC TV-Nachrichtenmagazin Nationwide darüber berichtete. Danach wurden die Köpfe erst recht berühmt. Das Interesse an der lokalen Legende von The Wolf of Allendale wurde durch dieses Ereignis wieder geweckt und die Steinköpfe wurden mit dem möglichen Wiederauftauchen des Wolfs in Verbindung gebracht.

1977 gingen die Hexam Heads in die Obhut von Don Robins, einem umstrittenen Chemiker, dessen berühmtestes Werk wahrscheinlich das Buch „The Secret Language of Stone“ (zum Teil über die Heads) ist, das sich mit einer Reihe von „Erden-Mysterien“ auseinandersetzte wie die magnetischen Eigenschaften von Steinen und Megalithen. Er arbeitete auch mit Anne Ross an ihrem Buch „Das Leben und der Tod eines Druidenprinzen“ über den Lindow Man-Moorkörper. Er war überzeugt, dass die Hexham Heads helfen könnten, seine Stone-Tape-Theorie zu beweisen (dieser Stein konnte Ereignisse und menschliche Emotionen „aufzeichnen“ und sie dann wiedergeben), und er rettete sie aus einer Kiste in Hodsons Büro an der Southampton University.

Bis Anfang 1978 behielt er die Köpfe für einige Analysen. In dieser Zeit wurde sein Hund unruhig und biss sogar einen der Köpfe in den Kopf. Robins erzählt von verschiedenen eher schwachen Erfahrungen, die er möglicherweise mit den Köpfen in Verbindung brachte, wie beispielsweise der Ausfall seiner Autoelektrik. Einmal dachte er, diese Augäpfel der Hexam Heads würden ihn beobachten. Aber er schien die Objekte nicht mit der Poltergeist-Aktivität in Verbindung zu bringen, und dann gab er sie an die letzte Figur in der Geschichte weiter, einen Mann namens Frank Hyde. An ihm wurden im Februar 1978 die Heam Heads übergeben, er wollte einige „Wahnversuche“ mit ihnen durchzuführen – seit dem wurden sie nicht mehr gesehen.

Diejenigen, die die Köpfe im wahrsten Sinne des Wortes in ihren Handflächen gehalten haben, haben leicht unterschiedlich Beschreibungen der Objekte gegeben. Die Köpfe unterscheiden sich in Bezug auf die Größe, je nachdem, welche Informationsquelle man liest – vom „Tennisball“ bis hin zu „kleinen Mandarinen“. Paul Screeton hat in seinem 2010 erschienenen Buch „Quest for the Hexham Heads“ geschrieben, dass einer als „der Junge“ bekannt war, wobei „Haare in Streifen modelliert wurden, die von vorne nach hinten laufen“. Der Stein war grünlich grau und glänzte mit Quarzkristallen. Es war sehr schwer und schwerer als Zement oder Beton wie er annahm.

Die andere wird in der Hexham Heads-Literatur nicht so eindeutig beschrieben und wird (je nach Quelle) als Mädchen, alte Frau oder sogar als Hexe bezeichnet. Zu ihren Merkmalen gehören „wild aufblähende Augen“ und, laut Don Robins, eine kräftige Schnabelnase und die Haare waren zu einem Knoten zusammengebunden. Im Haar konnten Spuren von gelber und roter Farbe gefunden werden. Es ist unklar, ob die Zuordnung als Hexe des „weiblichen“ Kopfes vor oder nach den übernatürlichen Ereignissen geschehen ist, von denen berichtet wurde.

Die Köpfe befanden sich zeitweise auch in der Obhut des Antikenmuseums der Newcastle University und landeten zeitweise auch in Southampton. Mit anderen Worten, sie wurden in den nächsten Jahren von einer Reihe von Experten geprüft und begutachtet, aber es wurde kein wirklicher Konsens darüber erzielt, aus welchem Material sie gemacht wurden oder ob es sich tatsächlich um antike Relikte handelte oder nicht. Die Köpfe wurden für eine Weile im Newcastle Museum of Antiquities festgehalten, wo sie im konventionellen archäologischen Stil formal maßstabsgetreu gezeichnet wurden und so zu echten archäologischen Artefakten wurden. Archäologen und Kuratoren wie Roger Miket und David Smith, die sich mit den Köpfen beschäftigten, waren unverbindlich bei der Beschreibung, um was es sich bei den Hexam Head handelt. Die bemerkenswerte Geschichte der Objekte und der damit verbundene „Fluch“ hatten wenig Einfluss auf diese erfahrenen Profis (wenn sie überhaupt über diese Geschichten Bescheid wussten). In Paul Screetons 2010 erschienenen Buch „ Quest for the Hexham Heads“ beschrieb Miket sie als „nur archäologisches Material“. Dies ist ein bisschen so, als würde man das Turiner Grabtuch als „nur eine Decke“ beschreiben.

Ein weiterer seltsamer Aspekt dieser Geschichte ist folgender: Zwei Spezialisten, genauer gesagt Geologen, welche diese Objekte untersuchten, kommen zu völlig unterschiedlichen Schlussfolgerungen über das Material, aus denen sie gemacht wurden. Anne Ross hatte Professor Hodson von der Southampton University dazu gebracht, sich die beiden Köpfe anzusehen, und er schlussfolgerte, dass beide Köpfe aus dem gleichen Material bestehen: Einem sehr groben Sandstein mit abgerundeten Quarzkörnern. Eine zweite Analyse ergab jedoch eine ganz andere Schlussfolgerung. Sie wurde von Dr. Douglas Robson von der Newcastle University erörtert und er kam zu dem Schluss, dass „das Material, aus dem die Köpfe geformt wurden, ein künstlicher Zement ist“ und „das Material sich von keinem natürlichen Sandstein unterscheidet„. Die erste und frühere Analyse scheint auf Mikroskopiearbeit und visueller Analyse zu beruhen, während die letztere auf der invasiven Entnahme einer Probe zur Analyse beruht. Es ist schwer einzusehen, wie zwei Analysen desselben Objekts zu zwei unterschiedlichen Identifizierungen des Materials führen könnten, und es ist schade, dass die Probenfragmente nicht mehr zu existieren scheinen, da diese mit heutigen Methoden nun viel genauer getestet werden könnten und die Köpfe selber sind auch nicht mehr auffindbar.

Die Geschichte der Hexham Heads ist bemerkenswert. Diese angeblich prähistorischen Objekte, die in der Vorstadt von Hexham gefunden wurden, verbrachten sechs Jahre nach ihrer Entdeckung damit, wie ein Magnet eine Ansammlung fremder und interessanter Menschen zu sammeln. Sie wurden wie heiße Kartoffeln herumgereicht und hinterließen Verwirrung, Ernüchterung, Angst und Anspannung. Sie wurden wie archäologische Objekte behandelt, aber auch als wertlose Fälschungen. Dann verschwanden sie. Wie Robins in „The Secret Language of Stone“ feststellte, schien Frank Hyde so vollkommen verschwunden zu sein, als wäre er in einem Volksmärchen auf einen Märchenhügel getreten.

Eine interessante Wendung erhielt die Geschichte, als der rinheimische Desmond Craigie, der in der 3 Rede Avenue lebte, berichtete, dass er der Schöpfer der Köpfe war.

Er behauptete während eines Interviews in der Evening Chronicle, dass er die Köpfe hergestellt hatte. Seine Aussage war folgende:

Ich habe sie gemacht – vor etwa 16 Jahren. Ich habe die Köpfe aus Stein und Mörtel gemacht, nur um meine Tochter zu amüsieren, als sie ein kleines Mädchen war. Ich habe tatsächlich drei gemacht, aber einer scheint verloren gegangen zu sein. Sie waren jahrelang im Garten. Ich habe sie definitiv gemacht. Ich habe mich sehr amüsiert und ich kann nicht verstehen, warum diesen Köpfen all diese Aufmerksamkeit gewidmet wird.“

Desmond Vraigie lebte 1956 tatsächlich in dem Haus, welches später von der Familie Robson bewohnt wurde.

Craigie, der für ein Unternehmen arbeitete, das zu der Zeit, als er angeblich die Köpfe geschaffen hatte, mit Beton umgegangen war, machte einige Köpfe um seine Behauptung zu untermauern. Doch damit war das Problem nicht gelöst, einige sahen darin den eindeutigen Beweis, andere jedoch meinten, dass diese Repliken den ursprünglichen Köpfen nicht so zufriedenstellend ähnlich sind, dass er sie überzeugen konnte. Die ursprünglichen Köpfe wurden von Professor Dearman von der University of Newcastle analysiert, der schlussfolgerte, dass die Gegenstände künstlich gegossen und nicht behauen wurden.

Es wäre tatsächlich sehr peinlich, wenn herauskäme, dass Archäologen und Akademiker nicht die Möglichkeit erkannt hätten, dass die Köpfe tatsächlich nichts anderes als Zementspielzeuge waren, die in den späten fünfziger Jahren hergestellt wurden.

Es gibt sogar eine logische Erklärung für das Mischwesen, welches gesichtet worden ist: In einem Artikel über die Hexam Heads der Fortean Times 294 (November 2012) bemerkte Stuart Ferrol eine Geschichte, die er in derselben Nacht vor Ort hörte: Ein Betrunkener ist nachweislich mit einem gestohlenen Schafkadaver auf dem Rücken, den er aus einem nahegelegenen Schlachthof gestohlen hatte, taumelnt die Straße entlang gegangen. Fehlt nur noch der Hinweis, dass er mit dem Schafskadaver auf dem Rücken noch Häuser nach weiteren Diebesgut durchsucht hat, wie beispielsweise das Haus von Dr. Anne Ross.

Unabhängig davon, was in dieser Zeit tatsächlich geschah, wurden Ereignisse rund um die Köpfe, die Hexam Heads, lokal und in der Presse bekannt, und die Köpfe entwickelten von diesem Punkt an eine Aura des Geheimnisses und der Gefahr – sie wurden in den 1970er Jahren häufig als „Übel“ in Fernseh- und Zeitungsmedien beschrieben.

Der derzeitige Aufenthaltsort der Hexham Heads ist nicht bekannt. Trotzdem ist die Legende der Hexham Heads und ihre Verbindung zu „The Wolf of Allendale“ zu einem Eckpfeiler der lokalen Folklore der Region geworden.

Ob die Haxam Heads nun tatsächlich nur ein Spielzeug waren oder nicht, lässt sich so eindeutig nicht mehr klären, da muss sich jetzt jeder seine eigene Meinung bilden…

7 thoughts on “Die Hexam Heads

  1. Hmm, interessant. Aber leider zu viele Hinweise auf Fake, oder halt „Spielzeug“ für meinen Geschmack. Schade dass die Dinger nicht mehr da sind. Liegen aber bestimmt noch in irgend einem Keller rum und tauchen irgendwann mal wieder auf. Man darf also gespannt sein. Danke für den Beitrag Quipu.

  2. Hallo Quipu,
    freut mich, dass ich Dich für das Thema interessieren konnte und Du meine Anregung aufgenommen hast! Du hast die Geschichte mit all ihren verwirrenden und sich teilweise widersprechenden Aspekten toll zusammengefasst! Respekt und Herzlichen Dank!
    Wie bei vielen sogenannten „paranormalen“ Geschichten ist gerade dieses Verwirrende, Ambivalente, Sich-Widersprechende, Nicht-Entscheidbare, Uneindeutige so faszinierend: Sind die Köpfe nun Keltisch oder in den 50er-Jahren gegossen worden? Sind die Köpfe nun aus grobem Sandstein oder künstlichem Zement? Ist die absurde Geschichte mit dem Betrunkenen mit Schafskadaver wahr oder die gewiss nicht weniger absurde Geschichte mit der Werwolfskreatur? Ist das Ganze etwas Paranormales oder beruht es auf Täuschungen und Fakes? Für alles gibt es Hinweise und Argumente. Aber nichts ist bewiesen. Wie bei Schrödingers Katze, die zugleich lebendig und tot ist, bleibt alles in einem Zwischenreich. Klar, jeder kann sich für sich entscheiden, das eine oder das andere für wahr zu halten und so Eindeutigkeit herstellen. Aber viel Faszinierender – und letztlich auch ehrlicher – ist es die Ambivalenz, die „Überlagerung der Zustände“ auszuhalten und alles für möglich, aber nichts für wahr zu halten.
    Keiner kann leugnen dass die Köpfe existiert haben, aber „passender Weise“ sind sie nun verschwunden, so dass keine Eindeutigkeit mehr hergestellt werden kann, alles in der Schwebe bleibt, die Ambivalenz nicht aufgelöst werden kann … Und wo ist Frank Hyde abgeblieben? Verschwunden „wie eine Figur aus einem Volksmärchen in einem Feenhügel verschwindet“. („to hide“ = „verstecken“; vgl. „Dr. Jekyll and Mr. Hyde“)
    Jedenfalls – eine interessante Geschichte. Und großartig von Dir zusammengefasst.

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