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Jenseits Erfahrungen – Das Leben nach dem Tode – Zu Gast TBone

6 thoughts on “Jenseits Erfahrungen – Das Leben nach dem Tode – Zu Gast TBone

  1. Hallo Real Mystery,
    das ist wieder ein Intressante Thema, ich habe ihn der richtung keine Erfahrung gemacht, aber mir Gedanken gemacht.
    Aber ich denke wenn einer zu einer Person ein gutes oder etwas stärkere bindung hat könnte das gehen, ich denke da könnte verschiedene Gründe haben.
    Ich habe mich mal mit meine Mutter über das Thema geredet und die meinte Wiedergeburten gibt es und das es immer ihn der Familie bleibt, weil sie meinte die Talente und Berufrichtung von unseren verstorben einige von uns haben. Da frage ich mich ob auch ewige Liebe gibt? Ich könnte mir das schon verstellen.

  2. ich bin dem tod auch schon ein paarmal von der schippe gesprungen aber jedesmal so knapp das keines meiner organe den dienst aufgegeben hat.
    daher auch kein solches erlebnis gehabt. ich bin aber überzeugt davon das es nachher noch etwas gibt.
    was ist mit den rückführungen? manche machen diese und sie erzählen dinge die man nur wissen kann wenn man in der zeit gelebt hat. es gab glaub sogar mal eine tv sendung wo nach so rückführungen versucht wurde den ort/stad/land der schilderung aufzusuchen und dort nachzuforschen. es wurde in kirchendokument gesucht nach den angegebenen namen usw und es wurde sehr oft was gefunden in manchen fällen gab es keinerlei unterlagen da es mal brand gab oder sonstiges passiert war so das man diese rückführungserlebnisse nicht nachkontrollieren konnte. im großen und ganzen kam aber raus das die geschichte die erzählt wurde auch belegt werden konnte.
    das das alles nur ne große show war glaube ich nicht wirklich.
    ich glaube das jede seele irgendwie einen auftrag hat bzw etwas zu lernen hat und dafür mehrmals einen lebenden körper braucht. es sind dabei auch immer seelen wiederholt in der näheren umgebung familie nachbarn freunde die mit dem auftrag zu tun haben mal als vater dann freund/in oder bruder/schwester auftauchen.
    vielleicht leben wir aber auch unser leben ein paarmal um es besser zu machen (dejavues).
    wenn unser auftrag erledigt ist verschwindet die seele nicht sondern ist dann feinstofflich im „himmel“ hab kein andres wort dafür vielleicht universum oder teil des allgemeinen bewußtseins wie daten in einem großen server auf den die seelen zugriff haben. sie können sogar entscheiden noch weiter zu lernen und wieder mit andrem auftrag zurück kommen.
    keine ahnung ob das stimmt aber ich denke das es so sein könnte. wirklich wissen tut es ja niemand.

    1. mein großvater hat sich auch verabschiedet er war krank hatte krebs. nacht bin ich wach geworden und es hat in/an der heizung geklopft und ich wußte er lebt nicht mehr. als morgens das telefon klingelte und mama hin gehn wollte hab ich ihr gesagt das opa tot ist. dann hat sie abgehoben und meine oma hat ihr gesagt das opa nicht mehr lebt das er nachts gestorben ist.
      bei meiner tante war es ein wenig anders sie war im hospiz es ging ihr gut wir haben sie öfter besucht und sie war guter dinge. an einem sonntag dann haben wir weil es schön war mit meiner mutter und sohn mit freundin gegrillt. um 5 vor 4 haben sich alle verabschiedet und irgendwie haben wir in dem moment alle meine tante erwähnt ist mir aber erst später bewußt geworden als mich meine mutter angerufen hat das meine tante um 5 vor 4 an diesem tag gestorben ist.
      es muss aber nicht unbedingt sein das der jenige stirbt. ich hatte einen freund zu dem hatte ich eine besondere beziehung seelenverwandt würd ich sagen. der wollte mich besuchen war mit dem motorrad unterwegs zu mir. plötzlich war es als hätte ich einen schlag gegen den brustkorb bekommen ich konnte kaum atmen und mir wurde fast schwarz vor augen das ganze dauerte einige minuten an. dann wurde es besser. ich dachte hatte ich jetzt einen herzinfarkt. als mein freund dann eintraf hat er mir erzählt das er wegen einem rücksichtslosen autofahrer einen motorrad sturz hatte bei dem er den lenker gegen den brustkorb bekommen hatte. es war ein ziemlicher schlag hat er erzählt und das er kaum atmen konnte nach ein paar minuten war es aber besser also hat er das motorrad angeschaut und da es in ordnung war aufgehoben und ist weiter gefahren zu mir der autofahrer war nicht mehr zu sehen.
      mit ungefähr 19 oder 20 wa rich mit einer freundin mit dem auto unterwegs ich war fahrer. wir wollten in ein cafe ein paar orte weiter wo wir öfter mal waren. der weg dorthin war über eine sich windende landstraße. unfähr ab 1/3 des weges wurde ich nervös mir stellten sich die haare im genick auf mir wurde kalt und ich konnte das lenkrad kaum noch halten. ich hab dann zu meiner freundin gesagt sei mir nicht böse fahren wir zurück ich kann nicht weiter fahren.
      je weiter wir den weg zurück fuhren umso ruhiger wurde ich. war wirklich komische aktion damals. als ich aber am nächsten tag gehört habe das genau auf dieser strecke jemand in uns entgegenkommender richtung zu der zeit die kontrolle über seinen wagen verloren hat und quer über die gegenfahrbahn in ein feld geschossen ist dachte ich da hat mir wohl mein opa zeigen wollen das ich umdrehen soll damit ich da nicht in den unfall verwickelt werde.
      hab das nie jemandem erzählt weil ich angst hatte die erklären mich für verrückt.
      monate nachdem mein vater gestorben war saß ich im büro von unserem familienbetrieb den wir damals hatten. auf einmal roch ich meinen vater bzw die zigareten von ihm als wär er wie sonst grad an der offenen bürotür vorbei gegangen.
      der neue chef bekam das büro meines vaters. nach ein paar wochen meinte er er fühle sich in dem büro nicht wohl und hat alle möbel entfernen lassen die von meinem vater waren. mein vater wäre niemals mit diesem chef als nachfolger für ihn einverstanden gewesen. ich weiss nicht was vorgefallen ist das dieser neue chef so reagiert hat. er hat sich auch nie lang in dem büro aufgehalten so lang er in der firma war.
      es gab noch viele andre dinge die mir passiert sind oft nur kleinigkeiten die ich auch nie erzählt habe aus dem selben grund.

  3. war ein sehr interessantes gespräch. danke für diesen beitrag. ich finde ja, dieses thema sehr umfangreich. ein kurzer kommentar kann gar nicht wiedergeben, wie spannend das für mich ist. aber zur reinkarnation: ich glaube daran und jede seele sucht sich, glaube ich, aus, welche erfahrungen sie machen möchte. das weiß man halt nicht mehr, in dem moment, wo man geboren wird. sonst wär’s ja keine erfahrung, im sinne von überraschung. auf jeden fall hab ich – bewußt – beschlossen, den kreislauf zu schließen. aber wer weiß, hat meine seele anderes vor 😉

  4. Selbst Tiere können sich von einen verabschieden.

    Als mein erster Hund gestorben ist hatte ich auch eine Erfahrung gemacht.

    An diesen Tag wo mein Hund gestorben ist bin ich zu einen Termin gegangen den man hätte auch Problemlos verschieben können da man gesehen hat das es dem Hund an diesen Tag sehr schlecht ging. (hatte eine tödliche Krankheit durch ein Zeckenbiss)
    Als ich wieder da war und der Hund tot im Garten lag hatte ich sehr große gewissensbisse. Mir ging es dann natürlich besonders dreckig dannach.

    In etwa der zweiten oder dritten Nacht hatte ich einen sehr kurzen Klartraum. Es war alles schwarz und es gab nur meinen Hund und mich. Ohne das es mir jemand gesagt hat wusste ich einfach das der moment da war um abschied zu nehmen. Ich drückte natürlich in voller trauer noch einmal und nach kurzer zeit (weniger als 1 min) verschwand erst Mein Hund in der dunkelheit und kurz dannach wachte ich auf.

    Seit dem taucht mein alter Hund auch nicht mehr in den Träumen auf was früher sehr häufig war. Aufjedenfall hat mir das Geschenk des abschiedes es mir viel einfacher gemacht alles zu verarbeiten.

  5. RM : Als meine Oma starb war ich etwa zwölf oder dreizehn und meine Oma war eigentlich bereits wieder auf dem Weg der Besserung und wir saßen am Küchentisch als das Telefon läutete und ich wusste einfach, das sie tot war und die jetzt anrufen und Bescheid sagen. Leider ist mir das auch später öfter passiert und gipfelte im Tod meines Ex- Schwiegervaters 2012, wo ich den ganzen Tag vollkommen fertig war und zu nichts zu gebrauchen. Hier kam der Tod vollkommen unerwartet. Danach schein ich mir das abgewöhnt zu haben, weil das sehr traumatisch war. Allerdings ist es so herum auch nicht besser. Im Nachhinein hätte ich mich gern von einem guten Freund verabschiedet, der 2017 verstorben ist.

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