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Der Geist von Burg Lahneck


Ein tragischer Vorfall ereignete sich im Jahre 1851 auf Burg Lahneck. Das ist der Grund, warum die Burg auch heute noch von einem Geist heimgesucht wird.

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Comment (22)

  1. Eine schaurig/schöne Geschichte, vielen Dank dafür.

    Ich hatte sie schon im Internet gelesen und sie eigentlich für wahr gehalten
    (Also die Geschichte und nicht den Spuk, was aber nicht heißen soll das ich nicht an Geister glaube).
    Gut, dass die Mysterybande immer so gründlich recherchiert.
    Ich halte es auch für äußerst fraglich, dass so ein Tagebuch 10 Jahre bei Wind und Wetter im leserlichen Zustand übersteht.
    Was mich jetzt interessiert, verzeih falls ich es überlesen habe, ist die Holztreppe am Nord-West-Turm denn tatsächlich in diesem Zeitraum zusammengestürzt?

    LG
    Tina

      1. Danke für deine schnelle Antwort. 🙂

        Jetzt bin ich ein bisschen hin- und her gerissen.
        Die Sache mit dem Tagebuch ist mir sehr suspekt, selbst wenn dieses in einer „Mauerscharte“ gelegen haben soll.

        Auf jeden Fall eine spannende/interessante Geschichte.

  2. Hmm, weiss nicht so recht.
    Rorschach (Watchmen) würde sagen:
    Geschichte extrem unglaubwürdig, wahrscheinlich wahr!

    Aaaber:
    Bevor ich verdurste, würde ich schon ein paar andere Dinge machen.
    Klamotten in Streifen reißen, Feuer, rumschreien.
    Kein anderer Wanderer in der Zeit?
    Nach zehn Jahren erst gefunden?
    Auch ein Rorschach kann sich mal irren.

  3. Die Burg im Titelbild ganz oben ist die Burg Eltz an der Mosel, falls sich jemand wundert. Sehr schönes Ausflugsziel. Man sieht ja an dem zweiten Foto (von der Lahneck) dass es sich dabei nicht um dieselbe handelt.

    Beide Burgen sind ca. eine halbe bis dreiviertel Stunde von mir entfernt, allerdings war ich bisher nur auf ersterer. Vielleicht sollte ich mein (schottisches) English aufpolieren und mal auf die Lahneck fahren, um den Geist zu interviewen.

    Die Geschichte halte ich zwar für eine reine Erfindung der Rheinromantik, aber vielleicht hat sich aus den vielen verschiedenen Versionen über die Dekaden ja eine Gedankenform (Tulpa oder wie das heißt) gebildet. 🙂

    1. Du hast völlig recht, die Burg vom Titelbild ist nicht die Burg Lahneck. Ich hatte aber nur diese beiden lizenzfreien Fotos.
      Nächstes mal weiß ich ja, wen ich losschicken kann, um mir lizenzfreie Fotos zu machen 🙂

      1. Quipu, ganz im Ernst: es wäre mir eine Ehre. Es ist verdammt selten, jemanden zu finden, der zwar die Fakes und Hoaxer entlarvt, deshalb aber nicht das ganze „grenzwissenschaftliche“ Feld gleich lächerlich macht und jedem, der sich dafür interessiert, den Aluhut verleihen will. So eine saubere und objektive Arbeit würde ich auf jeden Fall unterstützen.

  4. ich stell mir das grad bildlich vor: ich bin da in einem turm eingeschlossen. wollte die burg oder die aussicht der burg malen, die treppe stürtzt ein. (einwurf: dann kauf ich mir im souvenierladen der burg ein tagebuch.) ich bin am verdursten, meine zunge klebt am gaumen an. und ich hab ja nichts besseres zu tun als in dem souvenierladen gekaufen tagebuch genauestens zu beschreiben, wie sich eine am gaumen angeklebte zunge anfühlt…

  5. Sie hätte sich aus ihren Textilien, in Streifen gerissen und gedreht, verzwirbelt und verknotet ein Tau machen, (befestigen?????) und so möglichst viele gewonnene Meter todesmutig ohne zu großen Sturz runter gleiten können . Noch zuvor hätte sie splitternackt, intensiv gestikulierend, deutlich barbrüstig winken können, zusätzlich mit den Textilien fahnenhaft, was zu der Zeit wohl auch schon nachhaltigen Eindruck und Gesprächsstoff hinterlassen hätte zur erwünschten Rettungsreaktion . Doch vielleicht wäre all das sogar MacGyver nicht gelungen und zum Verhängnis geworden und so wenigstens der Nachwelt ein Denkzettel, nicht fremde Eigentumsbereiche, wo man nicht hingehört ohne erhebliche Skrupel und Risikobewußtsein zu betreten . Da sie dies vielleicht aber auch schon hatte, jedoch auch ihren hochpassionierten Talentpioniergeist, fiel dieser den Räten der wartenden und gierig flüsternd einflößenden “Die-Treppe-taugt-doch-gutes Kind-Dämonen“ zu Opfer mit samt seiner Wirtin, Idilia Dubb, die natürlich auch in ihr Gottvertrauen wohl setzte. Der Rückweg, ihr GPS hätte ihn punktual korrekt und konform zum Hinweg angezeigt, aber keine Lösung. Was für eine schlimme Geschichte. Mich interessiert nun auch, den Film zu sehen schleunigst .

  6. Also die Idee mit der Hörversion ist toll. Ich kann mich so richtig schön entspannen, während mir vorgelesen wird…. Und noch dazu eine Geschichte von einem Geisterschloss! Danke

    Und zur Geschichte: Ich stelle es mir ganz furchtbar vor, dort oben zu verdursten. Vielleicht hätte ein Sprung in die Tiefe die ausweglose Situation beendet….. Aber wie dem auch sei, ich denke, wenn es irgendwo spukt, dann an solch einem Ort.

  7. Nun was die Burg Lahneck angeht gibts da auch angeblich noch Geister von Templern die in einem Last Stand dort alle sammt bei einer Belagerung starben als sie dort zuflucht gesucht haben nachdem sie aus Frankreich durch Phillip den „Schönen“ vertrieben worden sind. Es gibt auch eine Sage darüber. Jedenfalls wollen Leute sie dort gesehen habe wie sie Kämpfen oder einfach nur erscheinen auch wollen manche „unerklärliche“ dinge erlebt haben. Wäre vieleicht mal eine Idee dieser Sache auf den Grund zu gehen. Kann mir aber gut vorstellen das das eher so eine Geschichte ist wie die von Idilia Dubb.

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