Die Heida Indianer und ihre Flugmaschine!

Eine Abbildung in dem Buch ,,Vom Kulturreich des Festlandes“, verfaßt von Leo Frobenius (Berlin 1923), zeigt unter dem Titel „Schnitzereien der Tlingit und Heida lndianern“, eine Flugmaschine mit Pilot, in einer durchsichtigen Kanzel. Und diese könnte aus einer Art von Plexiglas bestehen.

Ein Prähistorischer Pilot am Steuer einer  Flugmaschine. Da die  Menschen der Vorzeit alles so aufzeichneten wie sie den jeweiligen Teil sahen, haben sie den Piloten auch
scheinbar frei sitzend dargestellt. Ebenso die für sie damals unverständlichen Düsen wurden von ihnen naturgetreu auf der Schnitzerei wiedergegeben. Da die Darstellung mit dem behelmten Kopf des Piloten mit den steinernen  Skulpturen im Olmekenpark von Villahermosa in Mexico übereinstimmt, ist die Schlußfolgerung zu ziehen,  dass diese in Wirklichkeit übergroße Büsten von Piloten der Vorzeit
sind.
Der Helm und die Gesichtszüge stimmen völlig überein. Aus diesem Grunde kann es eigentlich kein weiterdenkender Mensch von der Hand weisen, dass hier ein weiterer Beweis für die Gültigkeit der präastronautischen Theorie gegeben ist. Man beachte dabei auch die technischen Voraussetzungen eines Flugmodells, die es damals noch nicht gegeben haben kann. Viele Autoren haben bisher die Modelle
von Bogota oder Sakkara beschrieben. darum erübrigt sich hier eine Erklärung der Aerodynamik dieses Flugkörpers. Glücklicherweise wurde hier einmal eine Vorderansicht abgebildet, so dass man außer dem Piloten die beidseitigen Landeklappen sehen kann, wie sie heute bei jedem Flugzeug aus der Froschperspektive, von vorne, zu sehen sind. Die Deltaflügel sind auch angedeutet. Die beiden Löcher oben links und rechts, könnten Steuerdüsen gewesen sein. Ganz oben in der Mitte scheint die Spitze der Heckflosse  zu sein, die durch die vordere, durchsichtige Pilotenkanzel aus Plexiglas zu sehen war.
Interessant ist die Darstellung von Kufen oder Greifern, die über Gelenke gesteuert worden sein dürften. Diese konnte zum Starten, zum Landen, oder aber auch zum Transport von Gütern gedient haben. Beachtung ist auch der Anbringung des Steuerknüppels zu schenken, denn es sieht so aus,
als wäre er unmittelbar vor dem Sitz,vielleicht schwenkbar, angebracht gewesen. Es ist stark anzunehmen, dass der Pilot auch mit seinen Füßen Pedale bediente (ähnlich wie der auf der Grabplatte von Palenque) , denn dort ,wo die Füße sind,kann man zwei Kappen mit je einer senkrecht nach unten verlaufenden Linie erkennen.
Kan es nach diesen ausgezeichneten Hinweisen etwas
anderes darstellen, als einen Piloten in einer vorzeitlichen Flugmaschine?

Wenn man die krallenartigen Gebilde unten links und rechts an der Flugmaschine, betrachtet, so fallen einem merkwürdige Parallelen zum Hohlstein ein. Es könnte sich hierbei um die gleichen, zumindest aber ähnlichen, Kufen handeln. Meine Lieben Mystery Freunde was denkt ihr? Zeigt das Gemälde wirklich einen Raumfahrer? Oder gibt es vielleicht eine andere Erklärung dafür?

@Quelle Haida Indianer Wiki:https://de.wikipedia.org/wiki/Haida_(Volk)

 

@RealMystery

13 Kommentare

  1. Ich denke, dass diese Götter aus der Vorzeit zwar über hohe Technologie verfügt haben könnten, diese aber nicht ausserirdisch ist. Diese Wesen sind mit den Aliens von heute identisch und meiner Ansicht nach irdischen Ursprungs und leben schon immer hier mit uns. Möglicherweise schon bevor wir da waren, was vielleicht den technischen Vorsprung erklären würde.

    1. Ich finde, solche Bilder, welche der Präastronautik zugeschrieben werden, sehen immer aus, als ob einer der keine Ahnung hat, was er gesehen hat, jemanden, der auch keine Ahnung hat, aber meint, dass er zeichnen kann, etwas beschrieben hat. So ein bissel wie Phantombildzeichner, die von einem zweijährigen den Hauptdarsteller ihres Lieblingsfilms zeichnen sollen.

  2. Servus RM,
    Sehr schöner Beitrag zu diesem Thema! Hätte nichts dagegen das Du mehr speziell in diesem Bereich
    bringen würdest!
    Wünsche Dir und der restlichen
    Mysterybande ein frohes Osterfest!

  3. Ein wenig wie der Rorschach-Test: Jeder sieht was anderes und interpretiert munter was rein. Ich z.B. sehe den Geist des Schamanen/Indianers als Vogel. Symbolisch größer und umfassend…oder so…irgendwie…oder watt…

  4. Für mich ist das keine Flugmaschine.
    Das ist die Darstellung eines Vogels und der Steuerknüppel ist ein erigiertes Glied. Da Vogelfedern bei den Indianern sehr wertvoll waren, wird der Vogel selbst eine ähnliche Wertschätzung haben, daher könnte das ein Fruchtbarkeitsritual bzw. -darstellung sein. Soweit mir die Kultur der Indianer bekannt ist, haben sie Verbindung mit ihren Geistern aufgenommen, wo in der Regel Tiere eine Stellvertreterrolle hatten. Natürlich kann man aus alles etwas herauslesen. Früher gab es die Wurforakel, im Prinzip ist das also auch alles nur Kaffeesatzleserei.

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