Wir leben in einer Simulation!

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Comment (7)

  1. Also … ich war vor einige Tagen nachts mit dem Hund draußen, da fing es an zu Hageln, ich hatte eine Kopflampe auf, soweit nichts Ungewöhnliches. Aber ich bemerkte dann, das die Hagelkörner wie an einer Perlenkette aussahen, wie bei einem frame, jedes Hagelkörnchen war deutlich zu sehen. Nun sollte man doch eigentlich annehmen, das ich das einzelne Körnchen, in seiner Einzigartigkeit sehen kann, wie es vom Himmel zum Boden fällt. Aber dem war nicht so, das Hagelkorn kam ins Sichtfeld und setze seinen Weg wie bei einer Perlenkette fort. Mein Gehirn oder die Software war offenbar nicht in der Lage, dieses kleine schnelle Objekt als nur ein Hagelkörnchen wahrzunehmen. Ich weiß jetzt nicht, ob das Gehirn auch mit Einzelbildern arbeitet, aber selbst wenn, warum dann diese Perlenkette? Sollte es dann nicht eigentlich ein Strich sein? Als ob das alte Bild noch gespeichert war und von einem neuen Bild überlagert wurde. Dabei war der Input schneller als das Löschen des Kurzspeichers. Soweit, so faszinierend. Warum erzähl ich das? Die Tatsache, das unsere Realität in Einzelbilder erfasst wird, lässt einen technischen Hintergrund vermuten.
    Vielleicht sind wir auch nur der Traum einer Maschine.

  2. Ich persönlich denke eigentlich nicht, das unser Universum eine Computersimulation ist. Es könnte auch durchaus sein, das unser Universum, in dem wir leben, in seiner durch die natürliche Evolution gewachsenen Struktur lediglich eben eher dem Aufbau einer computergenerierten Umwelt gleicht, als den sogenannten physikalischen Gesetzen der Naturwissenschaft zu unterliegen, wie sie heute vermeintlich ihre Gültigkeit besitzen. So gesehen würden wir uns mithilfe der heutigen Informatik eher an die wahre Natur aller Dinge annähern als durch die Naturwissenschaft.

    Es braucht daher auch keinen Schöpfergott bzw. einen intelligenten Programmierer des Universums. Die natürliche Evolution des Universums nach dem hypothetischen Urknall könnte durch die im folgenden in Gang gesetzten Prozesse auch eine Art von natürlich gewachsener Programmiersprache geschaffen haben. Extrem komplex, jedoch vielleicht einfacher in seiner Struktur als das, was die Naturwissenschaft heute annimmt.

    Die evolutionäre Entwicklung des Menschen könnte unsere Art letztlich an einen Punkt in unserer Entwicklung führen, an diesem wir durch unsere Computertechnologie dazu in die Lage versetzt werden könnten, diesen Mastercode der Evolution des Universums zu entschlüsseln. An diesem Punkt unserer Entwicklung würde sich uns dann am Ende theoretisch die wahre Natur von allem offenbaren, die wahre Natur des Universums/Gottes. Wie auch immer.
    Ich glaube aber eher daran, das es eine ganzheitliche Verbindung von Physik, Informatik und spiritueller Erkenntnis braucht, um dieses finale Ziel, – die Entschlüsselung, die Offenbarung – des göttlichen/universellen Wesens in seiner Gesamtheit zu erreichen bzw. die Rückkehr zur absoluten Einheit von Mensch und Natur/Gott.

    Hierzu eine kostenlose Buchempfehlung von mir:

    https://www.kostenlosonlinelesen.net/kostenlose-credo-das-letzte-geheimnis

    In einem abgelegenen Labor erforschen Wissenschaftler eine neuartige Energiequelle. Doch plötzlich gerät der gigantische Teilchenbeschleuniger Isabella außer Kontrolle und aus seinem Inneren wird eine Botschaft gesendet, ein einfaches „Seid gegrüßt“. Es scheint unwahrscheinlich, dass es einem Hacker gelungen ist, in das System einzudringen. In den Wissenschaftlern keimt ein ungeheuerlicher Verdacht: Ist es wirklich Gott, der da zu ihnen spricht?

    Da fällt mir gerade ein, eigentlich wollte ich ja schon gar nicht mehr hier sein. 🙂 Oder doch? 😉

    Liebe Grüße

    Der Wulfi

      1. Es geht in der Matrix Theorie nicht um glauben oder nicht. Es ist ein kleines bisschen Ehtik und ein großen Teil Statistik.
        Wir werden in naher Zukunft in der Lage sein eine Lebenssimulation zu erschaffen. Die Fortschritte im Bereich der Informatik sind zu groß.
        Dort wird es ein Urknall geben und wir können in Zeitraffer zusehen, wie sich das Leben entwickelt und auch Erkenntnisse gewinnen. Somit ist ein Wissenschaftler Nutzen gegeben, die Frage lautet nur:
        Sollen wir das tun ?
        Wenn wir dieses getan haben, steht die 1/3 dass wir wirklich existieren ( 1. Wir existieren, 2. Wir exisiteren und haben eine Lebenssim gebaut, 3. Wir leben in genau der eben geschaffenen Simulation)
        Wenn wir dann in Zeitraffer weitergehen und schauen ob wir in der Sim noch eine SIM gebaut haben, dannn steht die Chance real zu exisiteren bereits bei 1/4 .Dies kann man beliebig weiterführen.
        Die Simulationen würden denken, dass sie ein freien Willen haben, sie würdenn ebenso denken dass, das was sie erleben real ist. Wenn das system Abstürzt, kein problem -> letzten Stand laden und weitermachen. Bugs können korrigiert werden etc.
        Es ist ein interessantes Gedankenexperiment, dass ein die Tragweite von technologischen Entwicklungen klar machen soll, aber in Endeffekt macht es kein Unterschied, ob wir nun in einer Simulation leben oder nicht.

        Zur Lichtgeschwindikeitskonstante. Hier können wir froh sein, diese zu haben. Ansonsten würde extem viel nicht funktionieren. Ohne zu sehr in die Technische Informatik abzudriften.

        @pso danke für deine Mühen. ich finde gut, wie du versuchst Laien (nicht disrespektierlich gemeint) an diese Themen heran zuführen.

        Additionell würde ich gerne noch etwas anführen.
        Wir sind 3 Dimensionale Wesen dessen limitierter Faktor die 4 Dimension ist.
        Wir können uns somit an jeden nicht lebensfeindlichen Ort treffen. Wir müssen nur ein Zeitlichen Punkt vereinbaren. Da wir uns noch nicht rückwärts oder vorwärts in der Zeit bewegen können.
        Software ist da anders. Software kann in der vergangenheit benutz werden, in der Zukunft und von allen punkten der dritten Dimension zur gleichen Zeit.
        Wenn wir es nun schaffen den Menschen 2.0 zu schaffen, den Homos Deus, also ein Mensch der fest verbunden ist mit einer Software ( Mensch-Machine) Dann können wir uns zu 4 Dimensionalen Wesen erheben. Dann macht es kein Unterschied mehr ob wir Leben oder Sterben. Wir sterben immer aber Leben bzw werden immer erschaffen. Wir können uns frei in Raum und Zeit bewegen.
        Wir können uns gleichzeitig mit Freunden treffen, eine Operation durchführen oder einkaufen gehen.
        Wir werden existieren und haben eigenschaften, die man früher Göttern zugeschrieben hat.

        und nun überlegt mal welche bedeutung dies auf uns hat.
        Menschen könnten sich den Spaß machen in verschlossenen Räumen zu erscheinen und diese zu manipulieren.
        Man könnte seine eigenen vorfahren Besuchen und sich anschauen. Man kann alles tun was man will, ohne dass man gesehen wird.
        Eine schöne neue Welt 😀

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