Bigfoot ist ein Beschützer der Indianer | Kitchi-Sabe steht für die Ehrlichkeit

Besuch mich bei Utreon: https://utreon.com/c/psoTV

(Visited 1194 times, 1 visits today)

You might be interested in

Comment (9)

  1. Also dann würde das ja doch irgendwie hinkommen das Big Foots für die Missing 411 Fälle verantwortlich sind weil da größtenteils fast nur weiße Menschen verschwinden. Oder gibt es Fälle bei denen das auch Native Americans passiert ist? Habe ich bis jetzt aber noch nichts von gelesen, hmmm.

    1. Das ist eine tolle Frage Lemurian! Aus dem Bauch raus sage ich nein! ABER wer weiß ob es zu den lieben Bigfoots nicht auch eine zweite Rasse gibt die gar nicht Lieb ist ODER einen oder mehrere Bigfoot Stämme die aufgrund der Grausamkeit der Menschen diese entsprechend abschlachten!

      1. Ist eine im Grunde WIRKLICH interessante Frage, aber wohl extrem schwer „auflösbar“. Zum einen gibt es, wie wir ja spätestens seit Paulides wissen keine wirklich statistischen Erhebungen über diese Fälle und deren Opfer. Zum Anderen dringen halt und vor Allem Fälle an die Öffentlichkeit bei denen die Verschwundenen einen-ich nenne das jetzt mal salopp „gewissen Status“ hatten. Das heisst Viele von denen hatten eine Familie die sich aktiv an der Suche beteiligt hat, das nötige Geld hatte um eigene Ermittler einzuschalten, Anzeigen in Zeitungen zu veröffentlichen. Viele der Vermissten deren Fälle bekannt wurden hatten eigene Internet Seiten, waren Mitglieder in Vereinen, Wandergruppen , waren Jäger, bekannte Trail/Outdoor Wanderer oder waren ganz einfach bekannt in Ihren Gemeinden oder wurden von Kollegen am Arbeitsplatz und im Freundeskreis schmerzlich vermisst.
        wenn man sich nun die „native Americans“ mal etwas genauer anschaut erfährt man zuerst dass die gerade mal 1,6% der gesamten US Bevölkerung ausmachen. Das ist dann doch ein recht kleiner Anteil und selbst wenn Wir von optimistischen 2% ausgehen dann wären rein statistisch gesehen unter 100 411 Fällen gerade mal 2 native Amerikans aka „Indianer“. Wenn Wir dann noch zusätzlich die aktuellen Lebensumstände der „american natives“ in Betracht ziehen fällt schnell auf dass die nicht gerade zur Einkommensstärksten Gruppe in den USA gehören und nicht annähernd so gut und representativ ins „soziale Leben und Miteinander“ integriert sind wie zB. Mexikaner, Iren oder Schwarze.
        Ums mal extrem krass und überspitzt zu formulieren: Die american natives stehen so ziemlich auf den untersten Sprossen der „Leiter“ und wenn da mal einer oder auch 3 plötzlich „verschwinden“ wird in der Regel kein Hubschrauber zur Suche gestartet, kein FBI hinzugezogen und auch der lokale Sherriff wird die Akte nach 2,3 Wochen schliessen und die Angehörigen haben in den meissten Fällen weder genug Geld noch nen Computer oder gar internetzugang um „den Fall“ an die Öffentlichkeit zu bringen.
        Ich habe mich aufgrund Deiner Frage mal bisschen durchs Internet gegoogelt, aber fast Alles was man zu dem Thema „missing american natives/411“ findet läuft am Ende darauf hinaus dass es seit einigen Jahren eine erhöhte Anzahl an vermissten/verschwundenen Frauen in den „native american communities“ gibt, aber das wird nicht grossartig untersucht und „man“ geht davon aus dass die entweder Ihre Familien verlassen haben um irgendwo anders unter neuem Namen Prostituierte zu werden oder von einem eifersüchtigen Ehemann/Bruder/Freund im Suff getötet und irdendwo in der Wüste verscharrt wurden.
        Kurzum: Im Grunde kümmert das offiziell kein Aas wenn Irgendjemand aus den Reservaten verschwindet und die Fälle werden recht schnell zu den Akten gelegt und die allermeissten „us natives“ können sich eh keinen Urlaub oder Campingtrip in den Nationalparks leisten. Somit ist die Anzahl der registrierten „411 Fälle“ alleine schon durch die recht geringe Population, das nicht vorhandene Kapital und das nicht vorhandene öffentliche Interesse extrem gering und taucht alleine schon deshalb so gut wie nicht in den „411 files“ auf.
        Daraus jetzt gleich abzuleiten dass so gut wie keine „Indianer“ verschwinden weil die halt Alle „Best buddies of Bigfoot“ sind und geheimes, uraltes esoterisches Wissen besitzen klingt zwar beim ersten Lesen interessant, wünschenswert und echt cool, ist aber mMn eine Spur zu „naiv“ und unreflektiv gedacht.

  2. Ein toller Beitrag! Ja die Natives haben noch so manche Geheimnisse die sie nur unter sich weitertragen…. Finde ich auch richtig so! Die wissen was sie tun….
    Wie wünsche ich mir, dass endlich jeder alle Kreaturen respektiert und ihnen Platz zum leben gibt!

  3. Die alten Stämme der Menschheit, so nenne ich jetzt einmal alle Naturvölker unserer gemeinsamen Welt, sie halten ihr Wissen nicht wirklich geheim. Jeder, der mit offenem Herzen ihre Geschichten liest, also ihre überlieferten Mythen, Märchen, Sagen und Legenden und wirklich jeder, der mit ehrlichem Geist bereit dazu ist, sich für ihr Wissen zu öffnen, kann auch auf ihr altes Gedankengut zugreifen. Die Urquelle allen Wissens ist die Natur, und die alten Völker lebten mit ihr im vollkommenen Einklang und hatten eben den vollen Zugriff darauf. Das Wissen der Natur ist nicht geheim. Ihr Wissen bleibt nur für die kalten Herzen und die Ignoranten verschlüsselt, da diese Menschen keinen Bezug mehr zur Liebe für die Natur haben. Ein Bigfoot kann vermutlich instinktiv spüren, ob ein Mensch würdig ist oder nicht, ob er ehrlich ist oder lügt.

    Wenn wir als Menschheit überleben wollen, dann müssen wir wieder nach der Einheit mit dem großen Geist streben, der großen alten Seele, die in allen Dingen zu Hause ist, – auch in uns Menschen. Als Menschen müssen wir letztlich nur all unsere physischen fünf Sinne nutzen und den sechsten – unser Herz, dem Schlüssel zu unserer gemeinsamen Urseele.

    Wesen wie die Bigfoot sind vielleicht nicht nur die Freunde der Naturvölker, sondern vielleicht sogar die Gesandten, die Überbringer der Botschaft des großen Geistes und Beschützer aller Menschen, deren Herzen und Seele für die Liebe zur Natur offen ist. Engel? Extra-dimensionale Wesen? Naturgeister? Wer weiß? Der große Geist zeigt sich in allem. Ein jedes Wesen auf dieser Welt hat eine Aufgabe, für diese seine gesamte Existenz bestimmt ist.

    @Alpenfranzi Wie wünsche ich mir, dass endlich jeder alle Kreaturen respektiert und ihnen Platz zum leben gibt!

    Diesen Wunsch teile ich vollkommen, doch bevor das geschieht, muss wohl leider noch sehr viel schreckliches auf dieser Welt passieren. Leider! Die Menschen lernen nur durch Schmerz und Leid.

    Ein super Beitrag. Ich freue mich auf mehr! 🙂

LEAVE YOUR COMMENT