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Das Geheimnis der Fremden Frau aus Isdal in Norwegen

Ein sehr Mysteriöser Fall – Denn die Behörden in Norwegen  standen damals vor einem Rätsel. Denn eine Frau wurde in Isdal bei Norwegen am 29. November 1970 tot aufgefunden. Sowohl die Identität der Frau, als auch ihre Todesumstände sind bis heute ungeklärt. Die norwegische Polizei rollte den Fall 2016 mit Unterstützung des Fernsehsenders NRK neu auf, da mit modernen Analysemethoden eine genauere Auswertung der DNA möglich wurde.
Hintergründe – Am Nachmittag des 29. Novembers 1970, sahen ein Hochschullehrer und seine zwei Töchter, die im Isdal-Tal nahe dem Berg Ulriken wanderten, auf einem Hang eine halb verbrannte Frauenleiche. Sie war 1,64 Meter groß und hatte braune Haare, welche zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden waren. Neben ihr lagen Reste von Kleidung und Schmuck, ein paar Gummistiefel, eine Likörflasche, zwei nach Benzin riechende Plastikflaschen, sowie ein Gefäß mit Schlaftabletten, ein Silberlöffel und eine verbrannte Passhülle. Der Körper lag auf dem Rücken, mit vor sich gehaltenen Armen, was typisch für Verbrennungsopfer ist. Auffällig war jedoch, dass nur die Vorderseite des Körpers verbrannt war, jedoch nicht die Rückseite. Eine weitere Besonderheit bestand in den sorgfältig entfernten Etiketten auf den Flaschen, der Kleidung und den anderen Gegenständen, welche eine Rückverfolgung unmöglich machten. (Quelle: Wiki ) ( Bild unten Das Isdal bei Bergen )

 

Bildquelle: Wiki:https://de.wikipedia.org/wiki/Isdal-Frau?fbclid=IwAR0CeUUs6juIgx-ZEgK13B2mYxNvs8OmF47EKl5yPzp3-l5NF7-Uyom0tW4#/media/File:Isdalen.JPG

Es war wirklich so, dass man hier keine Identität nachweisen konnte. Als würde die Frau nie Existiert haben. Wer war diese Seltsame Frau? War sie im Geheimdienst tätig? Wenn ja, dann müsste sie zumidestens dort eine Identität besitzen. Das Ganze ist so Mysteriös wie der Fall selbst. Vielleicht war diese Person sogar eine Zeitreisende? Im Anliegenden Anhang – Haben nun Ermittler den Fall neu aufgerollt.

Hier ein original Beitrag zu diesem Thema: https://www.youtube.com/watch?v=0Nnz4SINPDA

Hier ein ähnlicher Fall –  Dokumentation mit Deutschem Untertitel —–> https://youtu.be/irxW6Dve9lA

@RealMystery

 

 

15 thoughts on “Das Geheimnis der Fremden Frau aus Isdal in Norwegen

  1. @skp: „Ist das die richtige Doku??“

    Bin auch stutzig geworden. Der angebotene Link ist aller Wahrscheinlichkeit nach ein Versehen, aber auch der Irrtum führt zu einem interessanten ungelösten Kriminalfall.
    So oder so: Dank an RealMystery, denn ich hatte nie zuvor davon gehört. Wenn man den Begriff „Isdal Woman“ googelt, findet man jede Menge Material dazu im Internet, auch Videos.
    Laut einer deutschen TV-Reportage vom letzten Jahr führt eine Spur in den Südwesten unseres Landes:
    https://swrmediathek.de/player.htm?show=b07af960-7f84-11e8-9c74-005056a12b4c
    Dieser Webartikel stammt von 2017: https://www.bbc.com/news/world-europe-39369429

  2. Ich schon wieder. Der zuvor erwähnte SWR-Beitrag ist zwar für’s Radio entstanden, es gibt aber auch einen TV-Beitrag des Senders, der gut zu dem des ZDF passt. Demnach stammte die unbekannte Tote, die 1970 im norwegischen Isdal gefunden wurde, gebürtig vermutlich aus dem Raum Nürnberg, muss dann aber einige Jahre lang in Rheinland-Pfalz gelebt haben. Ein weiteres Indiz führt nach Frankreich.
    https://swrmediathek.de/player.htm?show=a32f1940-9f90-11e8-b070-005056a12b4c

  3. Also: Unidentifizierbar ist, wer seinen Pass wegschmeißt.
    Uupps, kannisch mich nisch mehr erinnern an Heimat.
    ABER:
    Das hier war in den Neunzigern.
    Eine Betrügerei ist somit (fast) auszuschließen.
    Sehr seltsam, das Ganze.

    Aber Greta hätte bestimmt eine Antwort.
    Oder? ODER? Oder auch nicht!

  4. Der Fall erinnert mich an einen XY Fall, das lief erst vor kurzem im TV. Dabei ging es um eine Frau, die in der Nähe von Frankfurt neben einer Autobahn gefunden wurde und nur noch ein Skelet war. Ich glaube, der Tod war Anfang der 80ziger. Die Analyse die heute möglich ist, zeigte, das sie im Grenzgebiet von Polen/Ukraine geboren wurde, dann nach Norditalien oder der Schweiz auswanderte und von dort aus nach Indien ging, bis sie dann in Deutschland Tod aufgefunden wurde.
    Zu dieser Zeit waren die Gurus ganz groß und vielleicht ist sie aus einer indischen Sekte abgehauen.
    Es wäre daher interessant, ob die Leiche aus Norwegen auch Verbindungen nach Indien hatte. Das lässt sich über eine Isotopenanalyse herausfinden. Vielleicht ist das die Vorgehensweise dieser Sekte, weil die Frauen jahrelang in Indien lebten, gibt es in Europa keine sozialen Kontakte mehr und in Indien sind sie einfach nach Hause gefahren. So könnten sie einfach verschwinden, ohne das jemand weiß, wer die Frauen waren und wer sie getötet hat. Der Fall in Norwegen ist älter, vielleicht war das „Verfahren“ noch nicht so ausgefeilt, weil sie ihr Kleidung gelassen hatten, die Leiche in Deutschland hatte nur noch einen Ohrring in Form eines Stern. In diesen Sekten ist so einiges passiert, was so ein Guru gerne geheim halten möchte, es wäre daher nicht unwahrscheinlich, das er dafür gesorgt hat, das es auch so bleibt. Inzwischen dürfte dieser Guru aus Altersgründen Tod sein.

    1. Ja, an den anderen Fall musste ich auch kurz denken, sehe da allerdings kaum Parallelen. Wie kommst du darauf, dass die Frau aus Isdal irgendwas mit Indien zu tun hat. Jedes Jahr verschwinden viele Menschen. Überall. Und jedes Jahr werden unbekannte Tote in den unterschiedlichsten Gegenden gefunden. Es gibt viele Selbstmörder, die in abgelegene Ecken fahren um sich zu töten, damit niemand sie findet. Das ist garnicht mal so ungewöhnlich. Oder auch Leute, die sich so töten, dass sie nicht mehr identifiziert werden können, durch selbst vergraben, mit Gewichten ins Wasser springen, oder sich eben selbst anzünden. Vielleicht hatte sie eine einfache selbstgebaute Brandverzögerung aus Zigarette und Streichholzschachtel gebastelt, oder ähnliches (sehr lange Zündschnur), so dass ihre Schlaftabletten erst wirken konnten und sie keine Schmerzen hatte beim Verbrennen. Es ist ausserdem nicht ungewöhnlich, dass Selbstmörder, die auf nummer sicher gehen wollen, mehrere Arten von Selbsttötung vollziehen, wie erst z.B. erst mit Medikamenten vergiften und dann erschießen. Denn beides ist nicht sicher. Oder sehr beliebt ist auch Schlafmittel und Badewanne/Pool. Also man merkt wohl, dass ich für Selbstmord plädiere, warum allerdings weiß ich auch nicht.

  5. Interessant. Aber warum sollte man eine Spionin einsetzen, die kein Englisch und kein Norwegisch kann?. Für mich klingt das alles sehr nach Selbstmord. Spionin könnte sein, sie könnte aber auch einer kriminellen Organisation angehört haben. Auch die könnten Codes und Verkleidungen benutzt haben. Ich denke man wird nicht herausfinden wer sie wirklich war. Vielleicht ist es genau das, was sie wollte.

  6. Real hast du dir das vorher angeschaut bevor du den Text geschrieben hast?? Der Sprecher sagt ganz am anfang Kopfschuss bitte ändere das mal in deinem Text den dies ist ja nicht wahr. Sorry fals du dich angepisst fühlst war nicht meine Absicht.

  7. das ist schon merkwürdig wenn man alle Etiketten entfernt um einen edentifizierung zu erschweren, oder eben unmöglich zu machen, aber das es sich um einen mord aus dem geiheimdienst kreisen handelt, kann ich mir nicht vorstellen, die haben ganz andere Möglichkeiten ohne dabei großes aufsehen zu erregen, wahrscheinlich wollte man einfach ein paar spuren verwischen, ohne das man große rückschlüsse auf die Herkunft der leiche bekommt, des wegen wurde die leiche sicher auch versucht zu verbrennen,

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