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Das Phänomen Kornkreis neue Ansichten und die Geistige Schattenwelt!

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  1. Saat-gesteuerte Muster – völlig ausgeschlossen?

    Wenn man sich mit Kronkreisen befasst, kommt man sehr schnell darauf, dass es technisch keine bekannte Möglichkeit zu geben scheint, solche Figuren in einer derartigen Genauigkeit zu erzeugen. Folglich müssen es Außerirdische sein.

    Über die Sinnhaftigkeit dieser Unterstellung nachzudenken, fällt dann niemandem mehr ein. Denn wir (Menschen) sind ja schon am Ende unserer Weisheit. Dabei wäre es so einfach. Wenn eine Rasse derart überlegene Techniken hat, würde sie das allein auf Kornkreise beschränkt sehen wollen? Wohl eher nicht!

    Deswegen könnte es eine viel sinnvollere Erklärung sein, dass die Figuren bereits bei der Saat erzeugt werden. Moderne GPS-unterstützte Saatmaschinen können punktgenau sähen. Da knickt vielleicht so mancher Halm eben um, kurz bevor er reif ist. Solche Sollbruchstellen dürften mittels GEN-Technologie im übrigen kein nennenswertes Problem mehr darstellen.

    Bliebe nur noch die Frage nach dem WARUM. Vielleicht, um den Menschen klein zu halten? Indem man ihm immer wieder „Das Mächtige“ vor Augen führt. Obwohl es gar nicht da ist. Wenn einem das zu weit weg ist, sollte man bei Gelegenheit einen Blick in die Kirchengeschichte werfen. Dort wird das Schema schon seit ewigen Zeiten angewendet, und zwar höchst erfolgreich.

    Dass sich Tiere auch nur eine Sekunde lang von Kornkreisen beeindrucken lassen, halte ich aus mehreren Gründen für Nonsens. a) haben Tiere wichtigeres zu tun und b) brauchen sie keine künstlich erschaffenen Machtstrukturen. Diese bilden sich bei den Tieren von allein, auf natürliche Weise. Tiere sind klug, leben in und mit der Natur – wir Menschen sind es nicht, schaffen uns lieber eine Scheinwelt. Die wir dann beeinflussen können, und darauf sind wir stolz.

    Wo immer ein Mensch einen Fuß in eine vormals unberührte Natur setzt, ist sein erster Gedanke, wie man sich das untertan machen kann. Sogar im Zusammenhang mit der Mondlandung war das so. Als der Mond in greifbare Nähe geriet, Ende der 50er Jahre, war des Menschen erste Idee, dort eine Atombombe zu zünden (Projekt A119). Zeichen setzen ist wichtiger als natürlich zu leben. Und daher würde es mich wundern, wenn das nicht auch für Kornkreise gilt. Richtige Außerirdische – echte Intelligenz – wäre längst geflüchtet: Aus Ekel vor diesem menschlichen Affentheater.

  2. Zur zweiten Hälfte des Videos ist zu sagen: Sehr gut recherchiert. Nur nicht vollständig. Das kann man aber niemandem verdenken, weil bestimmte Dinge nicht greifbar sind.

    Schattenwesen als psychologische Konstruktion, nur im Kopf einer einzelnen Person? Es ist ja so einfach! Wenn mehrere Personen diese Schattenwesen sehen, wird es zwar komplizierter, aber selbst dann weiß der Psychologe eine Erklärung: Massensuggestion.

    Doch es geht noch weiter. Auch Tiere können diese Schattenwesen sehen. Wenn ein lieber Hund – von einer Sekunde auf die andere – wild knurrend und schnappend auf etwas losgeht, was -eigentlich- gar nicht da ist, wüsste ich gerne eine „normale Erklärung“. Die kann mir aber niemand geben. Im übrigen mittlerweile mehrfach auf Film festgehalten; verschiedene Orte, verschiedene Menschen und verschiedene Hunde.

    Manche Paranoia verlässt vermutlich den Kopf des „Eingebildeten“, und wird dann für andere Menschen auch sichtbar. Im Gegensatz zu den Menschen ist ein Hund jedoch ehrlich, und meldet, was er sieht.

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