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Das vermisste Inuit Dorf am Angikuni See ( ? Kanada 1930 ? ) / M.F.-Exklusiv

Ein kanadischen Trapper macht eine grausige Entdeckung…

Wie ein Mystery-Thriller wirkt dieser Fall von 1930. Ein kanadischen Trapper war auf der Suche nach einer Unterkunft in einem Inuit-Dorf am Angikuni See, als er eine grauselige, unerklärliche Enddeckung macht. Doch muss dazu gesagt werden, dass die gesicherten Belege für dieses Ereignis dürftig sind…

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Comment (4)

  1. Es gibt so viele Rätsel auf der Welt und ich möchte auch nicht alle Lösung wissen, da ich denke da sind auch einige dabei, die man nicht gerne hören möchte :/

    Ich denke es könnte einige möglichkeiten sein, Aliens oder eine Art Zeitreise, Dimosin wesel, vielleicht noch andere. Aber dass sind jetzt für mich die Pausibelen.

    1. Manchmal ist der wahre Hintergrund beängstigend. Man bedenke die Entführungen von Personen oder andere Lebewesen (Farmtiere), die auch, sagen wir mal sehr pragmatisch und vor allem tödlich vonstatten gehen.

      Leider muss ich hinzufügen, dass der Hintergrund des Falles sehr verschwommen ist. Ich erwähnte ja, dass die Zeitungsartikel Sperlich erhalten sind. Der politische Hintergrund, also wenn es um das Verhältnis zwischen Kanada und seinen Ureinwohnern geht, war damals angespannt. Viele Inuit wurden, ähnlich wie in den USA, in weniger ertragreichen Regionen des Landes „angesiedelt“: Es war zur damaligen Zeit hoch brisant, über diesen Vorgang kritisch zu berichten. Um zurück auf das Thema zu kommen: Es könnte Gründe haben, weshalb es kaum archivierten Belege für das verschwinden gibt. Es gibt allgemein heute kaum archivierte Zeitungsartikel aus dieser Region. Das würde vielleicht mehr Anhaltspunkte erbringen, und das Spekulative was damit schwimmt, beseitigen.

      Zu deiner Annahme: Ich denke auch eher an eine unnatürlichen Hintergrund. Die beschriebenen Indizien lassen es erahnen.

  2. So interessant die Story auch ist, mittlerweile wird Sie von vielen als „Urban Legend“ betrachtet weil es eben keine Beweise und einige widersprüchliche Aussagen/Angaben zu dieser Story gibt. Die RCMP (Mountain Police die für die Gegend zuständig ist) konnte Sie im Jahr 1931 nicht bestätigen, der Journalist Emmett E. Kelleher der zuerst und als einziger zeitgemäss darüber berichtete war für phantasievolle Stories und Übertreibungen bekannt und der Trapper, der 1930 das verlassene Dorf gefunden haben soll erhielt erst im gleichen Jahr (1930) seine „trapper Lizenz“ und war zum erstenmal in diesem Gebiet.
    Zwischen 1931 und 1959 gibt es keinerlei Berichte mehr zu diesem angeblichen Vorfall, erst 1959 wird die Story in Frank Edwards „Stranger than Fiction“ Buch wieder ans Licht geholt, doch auch Er bezieht sich nur auf den dubiosen, nicht belegten Artikel von Kelleher aus dem Jahr 1930.
    Was am Ende bleibt ist ein Trapper der 1930 seine Lizenz bekam und zum allererstenmal in diese Gegend reiste (gereist sein will) und ein Artikel aus dem gleichen Jahr von nem „Sensationsreporter“ der als Quelle nur diesen Trapper angibt und zum Artikel ein Foto aus dem Jahr 1909 veröffentlicht.
    Am Ende reduziert sich die ganze Story auf die Aussage eines „Klatschreporters“ und der offiziellen Antwort der Royal Canadian Mounted Police, die behauptet dass es 1930 von Ihnen keine Suche nach diesen angeblichen Vermissten gab.

    1. Ja, wir würden auch eher dazu tendieren. Die stichhaltigen Beweise gehen eher gegen 0. Auch wenn man versucht Pressemitteilungen oder Berichte aus dieser Zeit, und dazu noch, dieser abgelegenen Region zu finden, wird man kaum fündig. Hinzu kommt, wie ich im oberen Kommentar erwähnt habe, dass der Umgang mit den Ureinwohnern damals nicht sehr freundlich war. Das Thema war sehr, sagen wir mal, unbeliebt. Einerseits ist es nachvollziehbar, weshalb es wenige Berichte gibt, andererseits mach es diesen Fall hier sehr nebulös, bis hin zu unglaubhaft.

      Gesichert ist nur, dass der „Finder“ (Trapper) existiert. Sein Erlebnis scheint aber, stand momentan, eher fantastisch.

      Carsten vom M.F.-Team

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