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Tod wegen der Matrix? Der mysteriöse Fall der Erin Valenti

Länge: 18:46 Min.
Auf Youtube im Orcus gelandet. 🙂

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Comment (10)

  1. Dieser Fall ist schon sehr spannend und mysteriös. Ich habe schon früher versucht, mich mal ein bißchen darüber schlau zu machen, aber die Infos dazu sind dermaßen spärlich, daß ich zuerst dachte – ja nun, vielleicht ist die Frau und ihr Fall global gesehen doch eher unbedeutend. Aber es gibt scheinbar ja ziemlich viel Interesse an diesem Fall. Merkwürdig auch, daß dieses Video auf youtube rausgeflogen ist. Ich kenne mich mit der youtube-Zensur nicht aus, aber in diesem Video habe ich so garkeine Gründe sehen können, weswegen das keiner sehen sollte. Keine Beschimpfungen oder Beleidigungen von irgendjemand, kein Blut, keine Obszönitäten, keine politisch nicht korrekten Inhalte – es ist einfach nur harmlos. Wieso ist das rausgeflogen – das gibt mir schon wieder zu denken.

  2. Hallo,

    Ich glaube das ist eher eine Tragödie, wie ein Mysterium.
    So wie die Umstände geschildert wurden, hatte die Frau eine Psychose und die können durchaus auch ohne Vorgeschichte auftreten.
    Im Rahmen des psychotischen Erlebens ist es gar nicht verwunderlich, wenn sie über irgendwelche Überwachungen gesprochen hätet, bei dem Beruf schon überhaupt nicht.
    Es ist auch nicht so, dass wirklich alle Mietwagen mit GPS Überwachung ausgestattet sind, vielleicht hat sie gezielt nach so einem gesucht.

    Natürlich ist es für die Angehörigen nicht schön, dass sie nicht wissen, was letztendlich zum Tod geführt hat, aber wenn der Körper 5 Tage irgendwo im Auto vielleicht sogar in der Sonne lag, und da tatsächlich ein ausufernder biochemischer Prozess dahintersteckt, lässt sich das nicht mehr fehlerfrei nachweisen.

    Die Index politik von YouTube ist glaub ich das größte Rätsel hier. Wobei mich interessieren würde, wie das mit Persönlichkeitsrechten ist. Wenn die Angehörigen darüber verfügt hätten zum Beispiel.

    Nichts desto trotz, danke für das Video.

    1. Bei einer geistig gesunden Frau, in deren Familie niemals Erkrankungen der Psyche aufgetreten sind, die weder Medikament noch Alkohol oder Drogen zu sich nahm und wohl auch keiner giftigen/psychoaktiven Substanz, z. B. aus einer chemischen Industrie ausgesetzt war, halte ich es für wenig wahrscheinlich, dass sie plötzlich und ohne Vorwarnung in eine Psychose rutscht.
      Ich bleibe in jedem Fall skeptisch, ganz besonders darum, weil ich nun weiß, mit welcher Technologie sich diese Frau und ihr berufliches Umfeld beschäftigen.

  3. Die gruselige Vorstellung der Gedankenübertragung ohne Hilfsmittel beim Empfänger ist schon krass. Ich stehe offenbar manch neuen Techniken und Ideen skeptischer Gegenüber als ich dachte. Langsam kann ich den alten Bauer von damals nachempfinden, der meinte: Auto? Ohne Pferd? Das wird sich niemals durchsetzen!

  4. Hallo liebe Leute,

    einerseits kann es natürlich immer sein, dass eine Psychose im Leben eines Menschen auftritt, vor allen Dingen, wenn es sich um eine Person mit einem solchen beruflichen Stand, nämlich als CEO eines Tech-IT-Unternehmens handelt.

    Auf der anderen Seite lässt der Artikel „Was Erin Valenti Killed by the Very Brainwave Interface Technology She Sought to Expose?“ vom 29 Oktober 2019 auf der Seite von Frank Parlato [https://frankreport.com/2019/10/29/was-erin-valenti-killed-by-the-very-brainwave-interface-technology-she-sought-to-expose/] auf etwas anderes schließen, wenn man dazu noch die diversen Posts der Familie auf entsprechenden Socialmedia beachtet.

    Besonders interessant ist meiner Meinung nach die Bildunterschrift von Frank Parlato unter dem letzten Bild des Artikels, der da heißt „Brainwave interface could be the new law. Better than law. No more police force but brainwave force and controlled by those who know what is best. Just as in a police state the body is not free, in the state that uses a brainwave tech – no need to control the body – the mind itself is not free“.

    Kann es nicht sein, dass gerade in diesem Zusammenhang Erin Valentis Tod vielleicht, doch einem Verbrechen zugeschrieben werden müsste, wenn man bedenkt, dass sie ja eventuell etwas herausgefunden haben könnte, was „Gedankenkontrolle“ betrifft und sie es verhindern, boykottieren oder sie anderweitig somit eine gewisse Gefahr für unbekannte Dritte darstellte?!

  5. Hallo,

    vielleicht geht es Euch oder Bekannten ebenso, aber das mit der Gedankenübertragung hab ich schon mein Leben lang. Ab und zu passiert es mir, dass mir Dinge in den Kopf kommen, die nur mein Gegenüber im Sinn haben kann. Hier 3 kleine Beispiele:

    – Ein Kommilitone verbrachte ein Semester in Vietnam. Wieder an der Uni sagte er angeberisch, dass er jetzt “ *%&§/´` “ (irgendwas vietnamesisches) sagen kann und ob ich denn wissen, was das heißt. Ich, locker aus der Hüfte: „Nudeln mit Huhn.“ Seinen Gesichtsausdruck hätten ihr sehen sollen. Zum Schießen. Ich kann bis heute keine Wort Vietnamesisch.

    – Ein Mitschüler kam in der Pause zwischen 2 Unterrichtsstunden zu mir und fragte: „Weißt du, was mir in der letzten Stunde passiert ist?“ Ich, nicht so aufgeregt wie er: „Du hast die Lehrerin geküsst.“ Er: „Woher weißt du das? Ja, fast. Sie hat mir was im Buch erklärt und war mir dabei so nahe, dass ich sie fast hätte küssen können.“ Damals war er ein bisschen in seine Französischlehrerin verliebt. Ich lag also fast richtig (im Kopf hatte ich nur „Leherin geküsst“, aber wie wahrscheinlich ist so eine Antwort denn?

    – Eine Mitschülerin kommt zu mir: „Ich habe Tina gerade erzählt, welche Bravo-Poster ich im Zimmer habe, aber ich glaube, eins habe ich vergessen.“ Ich, obwohl ich noch nie in ihrem Zimmer war: „Eros Ramazzotti“ Sie: „Genau. …. Woher wusstest du das?“ Sie hatte also nicht gezielt an den Namen gedacht, sondern hatte ihn nur auf der „Zunge“ (im Hinterkopf).

    Ich habe keine Ahnung, woher das alles kommt. Diese Geschichten sind nun schon ein paar Jahrzehnte her, aber ein paar mal im Jahr passiert mir das immernoch. Man darf nur nicht verkrampft darauf hoffen, dass es jetzt bitte passieren soll. 😉

    Liebe Grüße an Euch und Mythi und einen schönen Tag.

  6. Da gab es doch 1995 diese Tech-Noir Millennium-Utopie „Strange Days“ des Produzenten und Drehbuchautors James Cameron: «Der Ex-Polizist und Antiheld Lenny Nero verdient sein Geld als Dealer verbotener sogenannter „Clips“. Diese sind auf einer Art MiniDisc gespeicherte Aufzeichnungen von Erlebnissen anderer Personen: Alles, was diese zur Zeit der Aufnahme sehen, hören und vor allem fühlen, ist gespeichert. Aufgezeichnet und abgerufen werden diese Clips mit Hilfe einer Art Kabelhut. Dieses SQUID-Headset sendet die elektromagnetischen Signale des Gehirns (Magnetoenzephalographie) an den Datenrekorder. Beim Abspielen wirkt dieser Clip als eine Art virtuelle Realität auf den Nutzer (im Film englisch „Wiretripping“ oder „Replay“ genannt). Nero handelt mit den Clips wie mit Drogen. Er bekommt sie zum Beispiel von Kriminellen, die ihren adrenalinerfüllten Einbruch gefilmt haben. Durch die Möglichkeit, eine komplett andere Realität vorzuspiegeln, löst der Konsum dieser Clips einen Suchteffekt aus.» (Wikipedia, Auszug aus der Handlung des Films „Strange Days“)

    Nun die hübsche Dame hatte allem Anschein nach nicht einfach nur einen Nervenzusammenbruch, sondern vielmehr eine schizoide oder zumindest schizotypische Psychose und die entstehen nicht einfach so aus heiterem Himmel, nachdem man davor über 30 Jahre lang gesund und bodenständig war. Schizophrenie und schizoide Episoden entstehen in der Regel spätestens bis zum 24. Lebensjahr oder bedingen zumindest schizotypische Persönlichkeitsmerkmale, die sich spätestens bis dahin gezeigt hätten. Es muss demnach einen intensiven Stressor oder Substanz-Gebrauch gegeben haben.

    Ich kann mir gut vorstellen, dass wenn man eine Technologie zur verstärkten Gedanken- und womöglich sogar Erlebnis-Übertragung entwickelt hat, womöglich sogar virtuelle oder augmentierte Realitäten erschaffen und übertragen kann, dass die Beteiligten mit dem Selbstversuch nicht warten wollen, bis sich die Technik als unbedenklich erwiesen hat. Oder man wird alleine schon deshalb wahnsinnig, wenn man begreift, was Realität überhaupt ist oder besser gesagt, was nicht. Wenn ich mir die ganzen Illusionen der Menschen so anschaue, die Dinge für real halten, obwohl es nur Glaubens-Konstrukte sind, dann könnte man leicht gaga werden.

    Ich für meinen Teil vermute, dass hier irgendeine Art von Verbrechen geschehen ist. Irgendjemand hat die Frau auf dem Gewissen und sei es nur aus Fahrlässigkeit. Nennt es von mir aus Gedankenübertragung, aber ich kann es mir nur schwerlich anders vorstellen.

    Was jetzt interessant wäre zu wissen, ist, wie weit Technologien zur Übertragung und Manipulation von Gedanken und Realitäten schon fortgeschritten sind und wo diese womöglich bereits zum Einsatz kommen. Das wäre vielleicht Mal ein Thema für die Mythenhütte?

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