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Webseite exklusiv: Eine unglaubliche Geschichte über das Sterben …

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Comment (10)

  1. Hallo QPS
    Ein neues Format? Ich finde e sehr intressant und ich denke auch dass die Gedanken die Kraft für einige Sachen hat, aber ich denke auch. Dass die Gedanken sehr stark sein müssen und vielleicht die Äußere gegebenheiten wie hier auch passen.

    Sonst denke ich sind die Gedanken auch nur Gedanken, aber vielleicht hat auch die Menge eine Rolle, wenn viele dej selben Gedanken haben und die selbe Zeit.

  2. Hallo Sabienchen,
    ich bin bei Recherchen über diese unglaubliche Geschichte gestolpert und wollte sie einfach teilen. Den Effekt von Placebos kennt wohl jeder, hier wird eindrücklich das Gegenteil beschrieben, auch als Nocebo bekannt.

  3. Ok, dann bin ich mal gespannt, wenn du ander Recherchen macht, was du uns w´vielleicht noch mit teilen möchtest 🙂

    Ich habe nur grob was mit GEdanken gehört und könnte mir es auch vorstellen, aber ich glaube ich glaube selber nicht so tran oder meine Gedanken sind zu schwach oder vielleicht liegt auch dran was ein Gedanken man hat. Dass sind jetzt alles meine Gedanken was ich mir darunter vorstellen kann, aber ich werde mal die 2 Begriffe auch Recherchen, da es schon intressant ist 🙂

    1. Ok, ich kenne den eine Sache, aber dass andere hatte ich glaube schon gehört. Die blöden Fachbegriffe, ich habe mich gerade noch dummer dahin gestellt, als ich bin :O Zuerst grob gucken, ob es doch kenne

    2. Manchmal, wenn ich solche Beiträge lese oder auch Videos zu diesen Themen mir anschaue, da frage ich mich, ob all das, was wir körperlich oder auch seelisch empfinden, – also fühlen überhaupt real ist oder nicht einfach nur durch die Suggestion eines höheren Wesens bzw. eines höheren Bewusstseins uns quasi Geistig eingepflanzt wird?

      Wenn ich sehe, wozu wir Menschen alles befähigt sind, sobald wir uns nicht mehr von niederen Bedürfnissen und oberflächlichen Gefühlen bzw. Instinkten und Trieben leiten lassen – also im Prinzip selbstlos, selbstbestimmt und mit freiem Herzen uneigennützig Handeln und Leben, dann könnte man eigentlich schon auf diesen Gedanken kommen.

      Eventuell könnten wir völlig frei über unser eigenes Leben, unsere Gesundheit und auch unseren Tod entscheiden, ja sogar über den Weg unseres gesamten Lebens frei entscheiden, ohne uns hierbei durch unseren Körper oder durch äußere Einflussname davon beeinflussen zu lassen. In uns Menschen scheint eine Art von enormer innerer Kraft zu existieren, über diese wir Menschen auch vollkommen frei verfügen könnten, sobald wir uns nur aus dieser fremdbestimmten, höheren Suggestion befreien. Hehe. 😉 Ich hoffe, man kann meinem Gedankengang folgen?

      Ständig stehen wir alle unter fremder Beeinflussung, vor allem durch unsere eigenen Artgenossen. Wir Menschen sind derart Manipulativ, neigen ständig dazu, uns gegenseitig zu belügen, zu betrügen und zu hintergehen sowie andere für unsere Zwecke auszunutzen, ja sogar den eigentlich Sinn und die Bedeutung der Liebe haben wir vergessen bzw. verdrängt. Ist es nicht so, das wir Menschen ein kollektives Bewusstsein haben? Könnte es nicht sein, das wir Menschen selbst diese höhere Macht sind und uns nur selber im Wege stehen? Könnte es nicht sein, das wir uns selbst in eine Art von geistiger Falle hineinmanövriert haben und wir uns eine Welt suggerieren, die so eigentlich nichts als eine Illusion ist? Auch materielle Dinge stehen uns hierbei vielleicht nur im Weg?

      Ich selbst habe letztes Jahr so ungefähr ab Silvester eine große Umwälzung in meinem Leben erfahren. Menschen, die ich geliebt habe, haben mich verlassen, beruflich musste ich mich bedingt durch die Pandemie drastisch verändern. Am Ende des Jahres, so ungefähr zur Monatsmitte Dezember, stand ich eigentlich vor dem Nichts, quasi wieder bei null. Aber dann habe ich quasi aufgehört zu denken, habe aufgehört, mit mir und meinem Leben oder meinem Umfeld zu hadern und mich von einigem komplett befreit, was nur über mich bestimmt hatte. Einige haben sich auch von mir befreit, wofür ich ihnen unglaublich dankbar bin. Ich weiß, es hört sich komisch an. Aber ich bin diesen beiden Menschen, an diese ich mich geradezu zwanghaft geklammert hatte, unendlich dankbar dafür, das sie mich verlassen haben. 🙂 ^^

      Mein Haus habe ich verkauft, habe meinen Beruf als selbständiger Programmierer aufgegeben und habe meine Heimatstadt verlassen. Ich lebe jetzt in einem kleinen Dorf im Schwarzwald und arbeite wieder als Tierpfleger, also in einer Pflegeeinrichtung und Station zur Auswilderung von Wölfen, Wildkatzen etc. Für mich zählt nur noch mein direktes Umfeld, meine Familie, die Tiere usw. und ich habe damit aufgehört, mich mit Dingen zu beschäftigen, die ich nicht selbst in der Hand habe oder beeinflussen kann. Und was soll ich sagen? Ich bin gerade so glücklich wie schon seit meiner Jugendzeit nicht mehr! ^^ Dennoch empfinde ich für all die Menschen aus meiner Vergangenheit keinen Groll mehr, sondern habe ihnen Vergeben, ja selbst denjenigen, von den ich früher gesagt hätte, es wären die größten Är …e gewesen, denen ich je begegnet bin.

      Ich klammere mich an nichts mehr und lebe einfach, nehme die Tage so, wie sie kommen, und es bringt mich weiter. Ich bin allen Menschen, denen ich in meinem Leben je begegnet bin, auch hier bei der Mysterybande nur noch dankbar. Allen auch denen, die mich nur geärgert hatten! Ich weiß, jetzt artet mein Kommentar ins Persönliche aus, aber ich musste das hier jetzt einfach loswerden. Besonders einem Menschen gegenüber, falls derjenige das liest. Es gibt für mich nur noch die selbstlose Liebe und Hingabe zu all dem, was ich liebe und was mir Freude bereitet. Keinerlei klammern, kein Zwang mehr, anderen unbedingt helfen zu müssen, sie zu retten oder zu beschützen. Es sei denn, sie wünschen es sich von mir und kommen von alleine auf mich zu.

      Sogar zu meinem liebsten Hobby, dem ungezwungenen Schreiben, habe ich zurückgefunden und lerne auf der Seite, auf der ich diese Texte veröffentliche, ungeheuer viele und wundervolle Menschen kennen, die ähnliche Ansichten vertreten wie ich. Ich verzettele mich hierbei nicht mehr in Zwängen, sondern schreibe einfach nach Gefühl und ohne groß nachzudenken. Es gibt immer Hoffnung, und wir alle haben es selbst in der Hand, was wir aus unserem Leben machen.

      Ich bin niemand anderes geworden, sondern bin lediglich wieder der Mensch, der ich einst war, bevor Frust, Erfolgsstreben und Narzissmus mich fast zerstört hätten. Das wollte ich nur loswerden. 🙂

      Außerdem möchte ich mich hiermit ganz offiziell von der Mysterybande und allen, die mich während meiner Zeit hier begleitet haben, verabschieden. Ich wünsche, dass mein Account gelöscht wird. Es ist nichts gegen euch oder gegen irgendwen hier. Meine Zeit hier ist einfach vorbei, und mein Leben ist ein anderes geworden. Vor allem möchte ich mich bei allen vier von der Mysterybande bedanken und auch Sabienchen und Mythenlauscher, dem Mythenschlingel der lieben Inka, Eifelfee, Tyger, Michael etc. sorry, aber alle kriege ich nicht mehr beisammen. Hehe! 🙂 ^^ Lebt wohl.

      Falls jemand meine Geschichten lesen möchte, oder den Kontakt zu mir suchen möchte, ihr findet mich bei Belletristica.de

      Liebe Grüße

      Der Wulfi

      1. Hallo Wulfi
        Ich mache es mal hier und ich hoffe, die andere möglichkeit klappt auch, da ich nicht weiß, ob du es hier noch liest.

        Aber ich bin froh, was von dir zu hören und ich weiß jetzt, dass dir gut geht und ich gebe dir größtenteils recht. Besonders man sich hier ehrlich eine möglichkeit hat sich weiter zu entwickeln oder hatte, da sich hier leider einiges verändert hat. Aber ich bin ehrlich froh, dass du dein Weg gefunden hast und dir gut geht 🙂
        LG Sabienchen

      2. Tja, da ich erwähnt bin, dann machs mal gut.

        Aber ein will ich dir noch mitgeben. Aus der Enttäuschung oder was auch immer getroffene „schnelle Entscheidungen“ bereuht man meist schneller, als einem lieb ist. Da ich als alter Sack das natürlich auch schon mal irgendwann hatte, weiß ich, dass man sich hinterher ärgert, über sich selbst und gebracht hats oft gar nichts. Aber gut, ich weiß nix, und das geht mich auch nichts an.

        Pass auf dich auf.

      3. Hallo Wulfi,

        es ist doch erstaunlich, dass manchmal aus einem Zusammenbruch des gegenwärtigen Lebens etwas neues, schöneres und erfüllenderes herausgeht.
        Ich wünsche dir alles Gute und bedanke mich noch einmal für die Zeit, in der du hier warst und uns mit deinen Geschichten erfreut hast – DANKE!

        Ich hoffe du bleibst der Optimist, der du nun bist und vielleicht treffen, sehen, hören oder schreiben wir uns mal ganz unverhofft…

        Gruß
        Quipu

  4. Marcel Mauss schrieb schon über die „Kollektiv suggerierten Todesvorstellungen“ – Kerngesunde Menschen sterben binnen kürzester Zeit, weil sie davon überzeugt sind, verflucht worden zu sein. Die Kraft der menschlichen Vorstellungskraft ist noch lange nicht ausreichend erforscht.

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