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Highway zu den Sternen, Chavín de Huántar und das Geheimnis der Anden – Peter Fiebag – A.A.S. ODM

Anlässlich des diesjährigen ONE DAY MEETING der A.A.S. Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI, rund um Erich von Däniken, berichtet Peter Fiebag über Chavín de Huántar und das Geheimnis der Anden

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Comment (8)

    1. Ein sehr schöner Beitrag. Sehr informativ und unterhaltend. Es gibt auch inzwischen viele Menschen, Wissenschaftler, Techniker und normale Bürger, die daran glauben. Nur wird sich nicht viel ändern, so lange die verbohrten Archäologen, Biologen usw. nicht wahr haben wollen, was offentsichtlich ist. Denn immer noch geht man von den Grundsatz aus, „es kann nicht sein was nicht sein darfK. Man kann doch nicht einfach das Geschichtsbild ändern. Wo kämen wir dann hin, wenn der Herr Professor plötzlich nicht mehr recht hat und seine Doktorarbeit fürn Ar…. war, weil sie etwas ganz Anderes aussagt. Und erst noch die Kirche. Um Gottes Willen dann stimmt ja da gar nichts mehr. Sie verschwindet in der Versengung und die vielen kirchenleute vom kleinen Priester bis zum Papst hätten kein Einkommen mehr, weil ja die Bibel sich als Geschichtsbuch erweißt und die Raumfahrt ja darin schon beschrieben wird und nicht nur eine Vision oder ein Gleichnis ist. Manchmal möcht ich mit der Faust reinschlagen, bei so viel Dummheit, die da offiziell verbreitet wird.

  1. Vielen, vielen Dank für den upload! Ton und Bild sind einfach hervorragend und Fiebag ist ein begnadeter Geschichtenerzähler der sein Material hervorragend strukturiert, formuliert, betont und pointiert zum Punkt kommt.
    Sein Vortrag ist nicht nur unterhaltsam, sondern auch interessant und stellenweise wirklich lehrreich, vor allem weil er
    nicht einfach nur plump Behauptungen aufstellt sondern Fragen stellt, Interpretationen zeigt und es letzden Endes dem Zuschauer überlässt Schlüsse zu ziehen, bzw. sich weiter zu informieren.
    Wir schreiben mittlerweile das Jahr 2020 und im Grunde genommen ist es einfach „erbärmlich“ und enttäuschend dass Wir die Deutungshoheit Archäologischer Funde noch immer und einzig klassisch ausgebildeten Archäologen überlassen, die NATÜRLICH zum Grossteil noch immer hervorragende Arbeit leisten wenn es ums entdecken, ausgraben und sichern archäologischer Artefakte geht, aber einfach und leider noch immer nicht gewillt oder in der Lage sind auch mal eben interdisplizinär zu denken oder die Meinung anderer ausgebildeter/erfahrener Experten zu berücksichtigen, bzw. anzuerkennen. Das heisst nun NICHT dass jeder youtuber oder Buchautor automatisch zur Koryphäe mutiert wenn es um Archäologie geht! Aber in vielen strittigen/ungewöhnlichen/besonderen Fällen würde ich mir dennoch wünschen dass
    man auch von offizieller Seite neben den Archäologen eben auch mal Geologen, Ingenieure, Paläontologen etc. zur Interpretation einiger Funde heranziehen würde, weil Wir eben nicht mehr im Jahr 1955 leben und seitdem archäologische Funde gemacht haben die den Horizont vieler Archäologen einfach übersteigen und stellenweise sogar sprengen.
    Danke für den upload!

  2. Tja… das ist schon faszinierend… wie oft tun wir alte Völker als primitiver ab, dabei sind wir selbst technisch und verstandesgemäss nicht in der Lage, zu verstehen… bleibt die Frage: wer is jetzt der Doofe? ;))

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