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Was war geschehen?

Ein persönliches Ereignis vom 05.09.2015

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Comment (2)

  1. Wow, das war ein sehr schöner Bericht.
    Schön, dass es Cloody wieder gut geht! Am schönsten finde ich, wie man Deine Liebe zu ihr hören kann.
    Ich teile Deine Einstellung, den Menschen, den man liebt auch in schlechten Zeiten zu unterstützen. Mein Mann hat schon seeehr häufig Krankheiten gehabt, durch die er im Krankenhaus bleiben musste. Ich hasse Krankenhäuser, aber ich kenne fast alle im Umkreis aufs genaueste 😉
    Am schlimmsten war seine Knie Verletzung, als er durch einen Sturz alles zertrümmert hatte. Da musste ich ihn lange Pflegen, da laufen erst nicht ging, später zu Hause konnte er nicht in die Dusche steigen, da die Stufe zu hoch war und sein Bein anfangs versteift war. Also war waschen notwendig. Und Wundversorgung an Stellen, an die er nicht kam, kannte ich auch schon. Dann kam ein paar Jahre später auch noch ein schwerer Herzinfarkt. Die Bange Zeit während der OP und die Zeit in der Intensivstation werde ich nie vergessen. Seitdem ist er übrigens auch braver Nicht Raucher.
    Was ich im Nachhinein am schlimmsten fand, waren die Bürokratischen Probleme, die sich uns in den Weg gestellt haben. Denn unsere Krankenkasse hat uns nicht als versichert angesehen. Das habe ich meinem Mann allerdings nicht erzählt. Im Nachhinein hat sich auch alles geklärt und wir sind zum Glück versichert gewesen, aber drei Monate musste ich mich mit Papieren und Bürokraten ärgern, bis alles lief. Zum Glück haben auch die Ärzte mit gemacht und meinem Herzkranken Mann nichts davon erzählt! Und das alles bevor er 40 Jahre alt wurde. Wir hoffen, dass die nächsten 40 Jahre ruhiger werden! Also niemals die Hoffnung aufgeben!!!
    Ich habe in diesem Zusammenhang nichts übernatürliches zu Berichten, aber die Situation als Angehörige im Krankenhaus kann ich Nachempfinden.
    Bleibt Gesund und liebe Grüße

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