Seltsamer Tierangriff, in der Nähe von Caseys Wohnort.

Es ist wie bei so vielen Dingen im Leben, wenn es läuft, dann läuft es. Und so scheint das auch mit der Geschichte des kleinen Casey und dem Bären zu sein. Denn jetzt ist dort in North Carolina, ca. 30 Minuten vom Wohnort des kleinen Casey entfernt, ein merkwürdiger Tierangriff erfolgt.
Wie das Sheriffbüro von Beaufort County in einer Pressemitteilung schrieb,
erhielten sie am Freitag den, 15. Februar 2019, um 5:47 Uhr, einen 911-Anruf wegen eines Tierangriffs auf der Indian Run Road in Pantego.  Als die Rettungssanitäter aus Beaufort County vor Ort eintrafen, fanden sie die in Folge des Tierangriffs schwerverletzte 77-jährige Brenda Hamilton aus Pantego  vor.
Die Beaufort County Sheriffs und die Beauftragten der North Carolina Wildlife Resources Commission und und ein Biologe reagierten sofort. Es wurde anhand der Spuren und Bisse untersucht, welche Art von Tier die ältere Frau angegriffen hatte. Vorläufige DNA-Tests, die von der NC Wildlife Biologist durchgeführt wurden, kamen zu dem Ergebnis, dass es keine bekannte, dort heimische Tierart gewesen sein kann. Darüber hinaus konnte gar keine wilde Tierart ermittelt werden, zu der die Verletzungen passen würden. Ermittler des Sheriffs von Beaufort County setzen die Untersuchung nun  fort. Sie wollen ermitteln, ob die Frau vielleicht von einem Haushund angegriffen worden sein könnte. Sie selbst kann derzeit keine Aussage dazu machen, da sie so schwer verletzt ist, dass ihr Zustand von den Ärzten am 16.02.2019 als kritisch bezeichnet wurde.

Traurig genug, was dort passiert ist. Hoffen wir das Beste für die ältere Dame. Was den Fall aber in den Focus von Spekulationen rückt, ist die Tatsache, dass er nicht allzu weit vom Zuhause des kleinen Casey passierte, der ja drei Tage und zwei Nächte bei eisigen Temperaturen im Wald überlebt haben soll, weil, so seine eigene Aussage, ein Bär ihn beschützt hat.

Die Entfernung der beiden Ort beträgt ca. 50 KM. Laut Aussagen in Foren, ist die Strecke dort mit dem Auto über den Highway in ca. 30 Minuten zu schaffen.

Mit dem Auto wäre die Strecke zwischen den Beiden Orten, über den Highway, in ca. 30 Minuten zu schaffen, so die Aussagen in Foren, von dort ansässigen Personen. Was aber viel mehr diskutiert wird, ist die Frage, ob sich in den Wäldern dort vielleicht etwas herumtreibt, dem man besser nicht begegnen sollte. Etwas, dass dem kleinen Casey vielleicht aus Gründen des „Welpenschutzes“ geholfen hat, aber ansonsten brandgefährlich ist.
Man scheint etwas verunsichert über die Aussagen der Biologen zu sein, dass es kein dort lebendes, bekanntes Raubtier gewesen sein kann. Und vor Allem, dass man gar nicht weiß, welches Tier es überhaupt gewesen sein könnte. Das schafft natürlich Platz für jede Art von Spekulationen, die schon beim Fall des kleinen Casey begonnen haben und nun durch diesen Vorfall neu befeuert werden.
Vielleicht schafft es die ältere Dame ja und das Rätsel wird sich lösen.

Euer Mythen Metzger

 

 

42 Kommentare

  1. Es war bestimmt einer von diesen heimtückischen Sumpf und Wald Alligatoren. Mensch was bin ich froh hier in Deutschland leben zu dürfen. Da drück ich der jungen Dame mal beide Daumen nach oben, dass sie wieder auf die Beine kommt.

    Mfg AdZE

  2. Ich befürchte eher dass man, wenn es der Dame wieder besser geht und sie sagen kann was sie da erwischt hat, ihre Aussage genauso wie bei dem kleinen Cassey nur durch den Cacao ziehen wird. Und wenn sie dann auch noch mit einem, von der etablierten Wissenschaft, nicht anerkannten Tier/Wesen kommt, wie z.b. Bigfoot oder oder Ähnlichen, der Dame mit 77 Jahren eh von den Ärzten und der Polizei attestiert wird, dass sie an Demenz erkrankt und somit total unglaubwürdig ist.

      1. Oh Das ist aber traurig. Ich hätte es ihr gewünscht dass sie es schaft. Aber vielleicht ist es auch besser für sie weil sie sich eventuell nie mehr von dem erlebten erholt hätte. Wobei…..vielleicht wurde auch dafür gesorgt dass sie nichts erzählen kann was keiner wissen sollte?
        LG und Danke für den Bericht und das mit dem Neuigkeitenbrief klappt super!

      2. Vielen herzlichen Dank für die Info, das ist traurig…..und für die Ermittler eher schwierig sein wird herauszufinden was für eine Kreatur sie getötet hat? Man nur hoffen kann, dass sich nicht noch andere Leute am gleichen Ort „verirren“ werden? LG und schöne Woche:-)

  3. auf dem Satellitenbild macht die gegen in der die frau angegriffen wurde einen durch Landwirtschaft geprägten eindruck, was bedeutet es gibt extrem viele nahrungsquellen, da sich oft Rotwild und andere Tiere auf solchen Feldern aufhalten, da war die ältere Dame sicher nur ein zufallsopfer, was natürlich nicht erklärt was die Biologen für ein ergebniss erzielt haben, aber wie die medien so sind, wird es am ende um panik zu vermeiden ein wolf, bär oder sonstigem in die schuhe geschoben.

  4. Soweit ich die originale Meldung verstehe, schließen sie einheimische Wildtiere aus und wollen jetzt genauer in Richtung Hund untersuchen. Sie sind zumindest überraschend schnell mit dem DNS-Test gewesen, sowas dauert meistens ewig. Bleibt spannend.^^

  5. 2 Seltsame Fälle in so kurzer Zeit über so eine geringe Distanz? Es ist schwer für mich da an Zufall zu glauben! Gab es in den anderen 411 Fällen jemals vergleichbares?
    Mein erster Gedanke war, da ja anscheinend einige Kinder die verschwunden sind von solch einem Beschützer Tier sprachen, das eben jenes ( ich nenne es jetzt Mal Tierwesen) nicht so empfänglich für Erwachsene ist! Keine Ahnung aber interessant so einen Fall mal mitzuerleben.

  6. Interessante Meldung, die du dazu ausgegraben hast!
    Hab grad im Internet gelesen, daß auf ihrer Kleidung Hunde-DNA gefunden wurde, daß der Test aber nicht differenziert, ob es Hunde oder Wolfs-DNA gewesen ist. Aber auf ihrer Kleidung heißt ja auch nicht, daß das ein Beweis ist, daß ein Hund oder Wolf sie angefallen hat. Vielleicht hat sie ja auch selber einen Hund, oder hatte Kontakt mit dem eines Bekannten.
    Was mich wirklich nervt, ist, wenn man im Internet sucht und dann auf amerikanischen Seiten so etwas kommt wie, sorry, du bist aus der EU, ätsch, dann kannst du das nicht lesen. Hmpf…

      1. Ja, man kommt sich so ausgeschlossen vor, wie ein Kind, daß was Interessantes von der anderen Seite der Tür hört, und grad mal ein wenig durchs Schlüsselloch gucken, aber nicht reingehen kann, weil abgesperrt ist. -.-

          1. Hallo Griseldis,
            ‚Tor‘ in eine Suchmaschine eingeben und als Browser installieren (wie Firefox oder Chrome), starten. Adresszeile kopieren, >Enter.
            Keine Angst. Das ist so einfach, dass schaff sogar ich. 8)

            Kannst Du mir bitte mal die Seite zukommen lassen? Interessiert mich auch, was die Freunde da so plaudern, hab im Moment aber zu wenig Zeit, um „Recherche“ zu betreiben.

          2. Hallo Arovet, ja, danke, das klingt wirklich machbar, mal sehen, ob auch ich das schaffe… 😀

            Also hier z.B. cbsnews.com/news/animal-attack-brenda-hamilton-pantego-nc-teacher-killed-unknown-animal-police-2019-02-19/
            und hier eine neuere Nachricht:
            thewashingtondailynews.com/2019/02/20/dna-samples-from-local-dogs-tested-in-pantego-attack/
            Jetzt testen sie DNA von Hunden aus der Gegend.
            Es scheint dort auch in der Wildnis Hybriden zu geben von einer bestimmten Art Wölfe und Coyoten, auch deshalb ist es anscheinend schwierig, die DNA richtig zuzuordnen.

          3. Ich habe von Technik keine Ahnung, aber den Tor Browser habe sogar ich auf meinen Rechner gekriegt.
            Der hat nur den Nachteil, dass er extrem langsam ist, aber dafür darf man alles angucken. Manchmal greife ich darauf zurück.

        1. Eija 🙂
          Der JonDo ist ganz cool, ist Mozilla Firefox mit Proxy App, wahlweise Tor Netz oder Jondonym. Bei Jondonym ist der Vorteil, dass du dir den Proxy aussuchen kannst, poppt ein Java App hoch und du siehts wo die Kiste steht 🙂 In der freien Version aber teilweise lahm wie ein Modem 😀

    1. Gegen diese Beschränkungen wegen „ätsch, du bist aus der EU …“ gibt es mindestens zwei Möglichkeiten:
      Erstens kannst du dein Land unter youtube ändern unter
      https://www.youtube.com/features
      Ganz unten auf der Seite da kann man Sprache und Land einstellen. Irgendwann hat mich youtube genervt, da habe ich als Land Malaysia eingetragen ;-))
      Etwas aufwendiger, aber viel wirkungsvoller ist ein freier web proxy. Such einfach mal nach „free web proxy“, da gibt es jede Menge und der Standort ist jeweils angegeben.

  7. Das ist schon ein tragischer Zufall – interessant wird es was die Biologen da noch für Spuren finden. Bei dem Begriff „Raubtier“ werde ich etwas stutzig. Ein Wildschwein kann genauso gefährlich sein. Aber warten wir ab, was für ein Tier identifiziert wird.

  8. Um es mal auf Tiere zu legen, wäre das gar nicht so abwegig etwas, dass dem kleinen Casey
    vielleicht aus Gründen des „Welpenschutzes“ geholfen hat, aber ansonsten brandgefährlich ist. Sowas wurde öfter auf unserer Welt dokumentiert das man Kinder bei sonst tot bringenden Tieren fand die sich um die Baby’s
    bis Kinder kümmerten.

  9. Und genau das hört sich für mich an, als ob es dort ein Tor zu einer Parallel Welt gibt. Jedes Mal wenn dort jemand von unserer Seite verschwindet kommt sicherlich von dort jedes mal etwas rüber und ich würde sagen diesmal ist es nicht wieder zurück, sondern immer noch dort unterwegs.

  10. Wetterballons und Sumpfgas ? Was soll der alberne Blödsinn ? Bleibt soch mal bei der Sache – und kombiniert – ein mit Sumpfgas befüllter Wetterballon. So, Spaß bei Seite !

    Also eine Zeugin die dieses Mal kein 3 Jähriges Kind ist/war ; sowas muß natürlich verschwinden – und stirbt dann „leider“ an ihren Verletzungen – wie tragisch …

  11. Wölfe in Sumpf Gebieten kommen nicht wirklich vor. Der Wolf mag es im Rudel trocken genauso wie ein Hund. Ich könnte mir wilde Schweine vorstellen. Die Kampf-Spuren sind Hunde ähnlich. Noch dazu gibt es Rassen die alles einstecken und extrem aggressiv sein können.

  12. Hallo Mythenbande,
    das ist mein 1. Kommentar, da wie Ihr wißt ich neu hier bin. Ich habe die letzten Tage damit verbracht, so viel möglich Beiträge vom “ Mythen Metzger“ mir anzusehen. Es war für meine Begriffe nicht 1 Beitrag dabei, der langweilig und uninteressant war. Dafür einmal ein großes Dankeschön. Bloß die Kommentare, da kringeln sich manchmal die Fußnägel. Vieleicht witzig gemeint, aber total daneben. Ich glaube dafür sind die Themen zu ernst und wir sollten froh sein das solche Fälle in Europa nicht auf der Tagesordnung stehen. Wobei hier die Frage wäre, warum eigentlich nicht. Nicht das ich sie mir wünsche, aber das Weshalb ist die Frage.Meine Oma war eine sehr gute Frau und auch sehr gläubig. Aber Sie sagte auch :“ Bub es gibt mehr Sachen zwischen Himmel und Erde, wie Du Dir in Deinen Kühnsten Träumen nicht erträumen kannst.“ Ich weiß nicht wo her Sie die Erkenntnis hatte, aber Sie hat Recht, wenn man das Alles so liest und hört. Ich weiß nicht was ich in diesen Fall davon halten soll, denn ich habe keine Vorstellung was da passiert sein könnte. Aber ich weiß eins, Geld ist Macht und viel Geld ist noch mehr Macht und das läßt sich keiner wegnehmen, da lieber werden die Fakten gefälscht. Wenn das Phänomen öfter auftreten würde würde wahrscheinlich auch das Geld die Macht verlieren und dann käme auch die Wahrheit ans Licht.

  13. Echt traurig, dass sie es nicht mehr geschafft hat.
    Zur Theorie mit dem Hund: Ich denke mal, dann hätten sie die Verletzungen schon zuordnen können, vor allem wenn schon DNA-Test gemacht wurden… Wenn man so eine Meldung offiziell herausgibt, kann man den Verletzungen nach mit Sicherheit schon einiges ausschließen.

  14. Dieser Vorfall könnte natürlich jetzt nur ein Zufall sein, aber man muss zugeben, dass es ein sehr merkwürdiger Zufall ist. Was ich allerdings nicht verstehe, warum sollte dieses Wesen erst ein Kleinkind in der Wildnis beschützen und dann eine ältere Dame angreifen? Und eigentlich passt der Angriff nicht wirklich zu den restlichen Missing 411 Fälle, oder gab es da vergleichbare Fälle?

  15. Offizielle Berichterstattungen geben meist nur eine Zusammenfassung, so dass man sich nicht selbst einen Reim drauf machen kann. Der Bericht gibt keine Hinweise auf Merkmale für einen Missing 411 Fall. Aber dennoch ist die Aussage, dass kein bekanntes Tier diese Verletzungen gemacht haben könnte, auffällig. Gefühlt könnte deswegen evtl. doch ein Zusammenhang zum Fall Casey bestehen, halt in Bezug auf mysteriöse Vorkommnisse in näherer Umgebung.
    Leider habe ich auf den englisch-sprachigen Seiten keine Verletzungsbeschreibung gelesen. Gibt es da etwas Genaueres drüber?
    Wer weiß, am Ende ist Brenda Hamilton auch über den Schock nicht hinausgekommen, je nachdem, was ihr da widerfahren ist.

  16. Bei solchen Fällen ist es natürlich immer schwierig an verlässliche Informationen zu kommen. Da bleibt dann viel Raum für Spekulation, was wiederum das Finden von seriösen Quellen erschwert. Mich würde außerdem auch interessieren wie ungewöhnlich es denn ist, dass die Tierbisse nicht eindeutig zugeordnet werden können. Gibt es irgendwelche Biologen unter uns, die da weiterhelfen könnten? 🙂

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