Casey und der Bär: Weiter geht’s…. (Mit Video)

Ja ich weiß, einen Titel für den Bericht zu wählen, der an die Kinderserie Masha und der Bär erinnert, mag bei einigen jetzt vielleicht nicht so gut ankommen. Aber das Ganze entwickelt sich eben wie eine Theatervorstellung für kleine Kinder. Das Einzige was ich im Augenblick Positives an der ganzen Berichterstattung erkennen kann, ist die Tatsache, dass es dem kleinen Casey wohl wieder sehr gut geht.
Jetzt gab es einen kurzen TV Bericht. Aber was hat der gebracht?
Kurz gesagt: So gut wie gar nichts. Es wurden ein paar Bilder des kleinen Casey gezeigt, ein Experte wurde befragt, der auch nicht wirklich was zu sagen hatte und das war es.
Kein Wort über das Ergebnis der angekündigten forensich-psychologischen Untersuchung.
Wir sind so schlau wie zuvor und werden es wohl auch bleiben.
Und so gibt jetzt wohl wieder einen Fall mehr, der alle Kriterien eines Missing 411 Falles besitzt,
was aber keinen so wirklich zu interessieren scheint.
Wer über diesen Fall jetzt nicht informiert ist, kann sich meine beiden Berichte gerne ansehen, die ich
unter den TV-Bericht gesetzt habe.

TV-Bericht


Meine Videos zum Fall  (Teil 1)

(Teil 2)

24 Kommentare

  1. das ist das Parade Beispiel der Behörden, wenn der junge ein paar tage bei Schnee treiben und frost und einer leichten jacke verschwindet, und mehr oder weniger bei bester Gesundheit wieder gefunden wird, sodas die Behörden erzählen das es ihm gut geht, und kaum einen tag später um 180 grad drehen, weil sie die geschichte die der junger erzählt mit aller macht, ins lächerliche ziehen wollen, bzw als phantasie darstellen wollen, obwohl es ja schon einige fälle mit ähnlichen Erzählungen gab, kann man sich vorstellen, was uns alles verheimlicht wird in diesem bereich,

  2. Würde ein Hund Witterung aufnehmen können,wenn der Junge getragen worden wäre..?Wenn ein Bär aufgepasst hat,hätten die Hunde doch auch eine Spur aufnehmen können.?Es kann natürlich sein,dass die Polizei keine Panik schüren möchte. *Sehr seltsam*

  3. Ehrlich gesagt, für mich würde es erfreulich Verwunderlich wenn man der Sache mal wirklich öffentlich auf den Grund geht. Das alles Verharmlost, umgedreht und Vertuscht wird. Ist nun wirklich kein „Wunder“.

  4. Es könnte ja die Kleidung nach DNA untersucht werden. Wenn der „Bär“ den Jungen umarmt hat, dann müsste man die Spuren absichtlich übersehen. Eine Blutuntersuchung könnte auch Klarheit schaffen, ob der Junge in den drei Tagen Nahrung konsumiert hat und evtl. Erregern, die von Tieren kommen in Berührung kam. Vielleicht kommt da ja noch was.

    Die sollen mal Horatio Caine ranlassen. 😛

  5. … gut, daß es kein erwachsener war, der dieses Erlebnis hatte. Wenn der genau beschrieben hätte, was passiert ist, dann wär er jetzt zum totalen Vollhonk abgestempelt worden und sein normales Leben wär im Arsch. Oder er hätte einen tragischen, tödlichen Unfall kurz darauf gehabt. So ist es nur ein kleiner, dummer Junge mit zu viel Phantasie. Glück gehabt.

  6. Die beste Aussage kam von Caseys Mutter: „wenn er sagt es war ein Bär, dann war es ein Bär“.
    Mit Sicherheit wird NIE ein Ergebnis der psychologischen Untersuchung herauskommen. Und ganz ehrlich: ist mir auch wurscht. Dem Jungen geht es gut. Was immer oder wer immer ihm geholfen hatte, tat das Richtige.
    Solange wir dieses Erlebnis als evtl 411 Fall im Hinterstübchen behalten, tun wir das Richtige!

  7. Howdy Myhten Metzger,
    wenn du so frei bist und die wichtigsten Missing 411 Bücher auflistest, bin ich dir sehr dankbar. Wenn du dann noch eine Seite bennen kannst, wo es diese Bücher zu einem erschwinglichen Preis zu ergatterten gilt, sogar noch mehr.

    Casey hat wohl wilde Bärenbeeren gegessen, daraufhin hielt er dann ein Picknick mit dem Jogi und lila Laune Bär. ;P

  8. Leider ist es und war es wahrscheinlich schon immer so mit der (medialen) Berichterstattung, dass Dinge hochgespielt, verschiegen oder ignoriert werden.
    Die interessante Frage hierbei ist ja, wer etwas davon hat. Und wie oft (wenn wir von den Parallelen der Missing 411 Fälle ausgehen) die Schwerpunkte so einer Berichterstattung schon dahingehend verändert wurden, um ein anderes, offizielles Untersuchungsergebnis herauszubekommen…

  9. Ich lese und höre deine Berichte so gerne. Also für mich ist es hier kein Märchen deinerseits, du berichtest ja nur, sondern ich glaube den Amerikanern nicht so richtig. Man kann mich gerne vom Gegenteil überzeugen, aber kann es vielleicht auch sein, dass sie jetzt immer wieder Geschichten erfinden? Der Junge sah auf den ersten Bildern kern gesund aus. Keine Erfrierungen an den Händen, nichts. Es möge mir hier bitte keiner übel nehmen, die 411 Fälle gibt es sicherlich, aber nicht jede Meldung darüber ist wirklich glaubwürdig. Skepsis sollte erlaubt sein. Du machst prima Arbeit Mytieh

  10. Was sind die offiziellen Tatsachen?
    Junge verschwindet, es wird mit einem Mal eisekalt, Junge taucht am dritten Tag seines Verschwindens wieder auf.
    Zunächst ohne körperlichen Schaden, dann auf einmal heisst es er soll doch einen davongetragen haben. Junge erzählt was von einem Bären, die offizielle Seite stempelt es als Kinderquatsch ab.
    Egal was er erzählt und wie glaubwürdig das ist, er ist drei Tage und zwei Nächte verschwunden gewesen.
    Es ist also völlig egal was er erzählt da es nichts an dem Umstand ändert wie lange er weg war. Cui bono?
    Ein Strohfeuer um von den Tatsachen abzulenken? Wozu?

  11. Die 411 Fälle sind für mich nicht erklärbar. Aus meiner Sicht kann es sich entweder um einen Fake oder ein paranormales Ereignis handeln. Bei einem Fake frag ich mich wer hat dadurch einen so großen Vorteil daß sich der Aufwand lohnt.

  12. Ich finde es etwas naiv zu glauben, dass hier irgendwas „vertuscht“ wird oder so. Ich glaube manche denken, da kommt das FBI und verbietet den Leuten dann da den Mund.
    Auch finde ich es nicht ok, zu fordern, da solle in der Öffentlichkeit irgendwas aufgeklärt werden, denn man darf nicht vergessen, dass es hier um einen kleinen Jungen geht, den es scheinbar ja ok geht und er und seine Eltern auch schnellstmöglichst wieder ihre Ruhe haben wollen. Wer hat denn da das Recht eine genauere und auch noch offene Untersuchung zu forden. Genauso gehen uns auch die genauen Ergebnisse einfach nichts an.
    Bevor ich hier irgendwelche krummen Maschenschaften vermute, denke ich, dass es hier einfach um Privatssphäre und den Schutz des Jungen geht und um nichts anderes.

    1. Naiv ist zu denken, dass bei den 411 Fällen eine große Zahl der Fälle mit Kindern exakt gleich abgelaufen sind, inkl. der Erzählung, dass ein Bär oder ein großer Hund auf sie aufgepasst hat und dann davon auszugehen, dass das alles ganz normal ist.

      1. Ich bin mal gespannt was der Kleine erzählt wenn er etwas größer ist. So ein Erlebniss vergisst man nicht. Das ganze mit diesen Menschen die verschwinden und scheinbar in einer „anderen Welt/Zeit“ gewesen sein wollen ist weit verbreiteter als ihr Bekanntheitsgrad. Wer weiß schon was wirklich abgeht!

    2. Aber was ist denn besser?
      Zu sagen „Wir wissen nicht wie und warum, aber Fakt ist: Wir haben keinen kleinen Eiswürfel gefunden sondern einen (fast) putzmunteren Jungen“
      oder
      „Ein Bär, ein Hund, jajaja, die kindliche Phantasie, ist doch klar dass er kein kleiner Eiswürfel geworden ist der kleine Kämpfer, das hätte jeder Dreijährige mit etwas Mumm in den Knochen überstanden, der phantasiert nur“?
      Ersteres rückt den Umstand, dass er nach drei Tagen wieder quasi unversehrt auftauchte in den Vordergrund, „unglaublich aber wahr“, die zweite Aussage aber? Unglaublich wird als normal hingestellt aber die Aussage mit dem Bär/Hund als unglaublich. Da stellt sich die Frage, womit die offiziellen Stellen der Familie, Achtung Wortspiel :D, eher einen Bärendienst erwiesen haben.

  13. Okay, jetzt hab ich es endlich hierhin geschafft.
    Sofort registriert und für den Newsletter angemeldet ^^“

    Also verpassen darf ich nun ja hoffentlich nichts mehr 😀

    Und zum Thema: Ich finde das alles super interessant und es wäre toll zu erfahren was da wirklich passiert ist, aber das werden wir wohl leider niemals erfahren *grübel*

  14. Dieser Fall ist den 411 Fällen wie aus dem Gesicht geschnitten.. Mal abgesehen davon, das es dem Jungen „plötzlich“ so schlecht gegangen sein soll.. Wie hoch ist denn die Wahrscheinlichkeit, das er nach drei Tagen nur mit Erfrierungen wieder auftaucht, selbst, wenn ihn ein Bär beschützt hätte… Der Bär hätte ja nicht gleichzeitig ihn füttern und warm halten können… 3 Tage lang… … Nationalparks.. Kohle.. Sinnvolle Erklärung für die plötzliche Verschleierung..

  15. Geld als Sinnvolle Erklärung ? Wohle eher Keile als Kohle ! Seit wann werden Leute für Schweigen belohnt ? Ich schätze die Überredungskunst klang viel mehr so : „Wenn ihr nicht wollt, daß euer Sohn beim nächsten Mal verschwunden bleibt, dann … „

  16. In den USA gab es kürzlich insgesamt eine miese Kältewelle, bevor es nochmal für die Jahreszeit zu warm wurde…..
    Tiere haben ein intuitives Gespür für Wetter, vielleicht hat sich eine Bärin mal vorübergehend den Jungen als warmblütigen Kinderersatz ausgeliehen, um sich damit das eigene Überleben zu garantieren…. Zwei Warmblüter halten sich schließlich gegenseitig warm….???

    1. Also die in den USA verbreiteten Bären halten eigentlich Winterruhe und begeben sich nicht auf die Suche nach einer menschlichen „Wärmflasche“. Die frieren aufgrund ihres dicken Fells ohnehin nicht… der Grund für die Winterruhe ist keineswegs, dass es kalt wird, sondern das geringere Nahrungsangebot in der Winterzeit. Wenn überhaupt, dann wäre der Junge ein Happen für zwischendurch gewesen, aber wie schon gesagt: Winterruhe!

      MM hat in seinem Video „411 die Anfänge, Teil 2“ einen ähnlichen Fall beschrieben: ein kleines Mädchen spielt im Garten vor dem Elternhaus und verschwindet spurlos. Ebenfalls im Winter, niedrige Temperaturen (nachts -10 Grad) und ist ebenfalls knapp drei Tage und zwei Nächte nicht aufzufinden, trotz aller Bemühungen zahlreicher Helfer. Dann ist es plötzlich wieder da, unverletzt, ohne Erfrierungen etc. und erzählt, es sei plötzlich Sommer geworden und sie hätte sich auf einer Blumenwiese wiedergefunden, wo ein Indianer auf sie aufgepasst hätte.

      Ich weiß, das klingt jetzt blöd, bzw. nach Karl May, aber vielleicht ist dem Jungen ähnliches widerfahren und der Indianer hat sich als „Großer Bär“ (oder so) vorgestellt, als der Junge möglicherweise gefragt hat, wer der denn sei?!

      Allerdings: Die Vorstellung von unzähligen, paralell existierenden Welten ist ja nicht neu und wird in der Kosmologie durchaus ernsthaft diskutiert. Meiner Meinung nach, sind Dimensionslöcher für die 411 Fälle verantwortlich. Es mag durchaus eine Version der Erde existieren, wo Bären sich um Kinder kümmern. Das Mädchen und der Junge haben übrigens interessanterweise keinen Blackout erlitten, respektive konnten sich an das erinnern, was sie erlebt haben. Andere sind bekanntlich weniger vom Schicksal begünstigt gewesen.

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