Rückführungen – Begegnungen mit Geistern und Dämonen!

Es gibt weit mehr Menschen mit ungewöhnlichen Erscheinungen oder Wahrnehmungen als allgemein angenommen wird. Eine Studie zu diesem Thema brachte zum Vorschein, dass über 80% eine Wiedergeburt für möglich halten und immerhin mehr als 20% fest davon überzeugt sind.

Mit Veröffentlichungen zu diesem Thema steigen auch die Chancen dafür, dass wir noch weitere außergewöhnliche Erscheinungen der Natur und des menschlichen Geistes kennenlernen. Selbst die Katholische Kirche negiert keineswegs das Phänomen der Besessenheit und wendet in besonderen Fällen bis heute den Exorzismus an. Auch wenn sich die Kirche zu diesen Themen recht bedeckt hält, geht sie prinzipiell von der Existenz von Geistern und Dämonen aus. Zweifelhaft bleibt nur, ob jeder Mentalkontakt mit fremden Wesen als krankhaft oder dämonisch angesehen werden kann. Eher ist es wohl so, dass die unvorbereitete Begegnung für den Normalbürger eine Überforderung bedeutet, so dass er in Panik gerät und buchstäblich verrückt spielt. So könnten sich krankhafte Anwandlungen erklären, die bei besserer Aufklärung und vermehrte gesellschaftlicher Akzeptanz solcher Phänomene, vermieden werden könnten.

Grundsätzlich muss Besessenheit nicht immer im Vordergrund stehen – Wenn es um Rückführungen geht, ist es so, dass durch die Hypnose Vergängliche Erinnerungen wieder zum Vorschein kommen. In einigen Experimenten die wir durch geführt haben, haben sich ein Großteil der Klienten an ein früheres Leben erinnert. Dies hat durchaus nichts mit Besessenheit zu tun , sondern es sind Erinnerungen in unserem tiefen Unterbewusstsein. Durch eine Hypnose Rückführung werden diese Erinnerungen wieder aktiviert. Und die Klienten Berichten dann durchaus von Erfahrungen die sie in einem Früherem Leben erlebt haben.

In dem Folgenden Video könnt ihr so eine Rückführung einmal selber Mitverfolgen. Der Klient selbst hatte durchaus dann auch in der Hypnose eine Begegnung mit Geistern. Die keineswegs Dämonen wahren – Zugleich fand er sich in einem früheren Leben wieder.

Nach diesem Experiment hatte ich dann noch ein Interview mit Stefan Gellrich, der bei diesem Experiment hautnah dabei wahr.

@RealMystery

9 Kommentare

  1. Ich stehe paranormalen Phänomenen sehr skeptisch gegenüber, die offene Art von Stefan deinem Interview-Partner macht das Erlebnis sehr anschaulich.
    Dem Thema „Rückführungen“ darf man durchaus mal auf den Grund gehen, nicht um es als Schwindel abtun zu können, sondern um die Ergebnisse quantifizierbar machen zu können.

  2. Rückführungen sind aus meiner Sicht, tatsächlich auch eine sehr sinnvolle therapeutische Maßnahme.

    An Erinnerungen früherer Leben/Wiedergeburt glaube ich zwar nicht, allerdings halte ich solche Erlebnisse für genetisch gespeicherte Erinnerungsfragmente im menschlichen Gehirn, die von vorangegangenen Generationen weitergegeben wurden.
    Diese könnten durch die Hypnose wieder aktiviert werden.

    Ich denke nämlich, dass wir Menschen an unsere Kinder nicht nur teile unserer äußeren, sowie Charaktermerkmale weitergeben, sondern auch Teile unserer Erinnerung/Erfahrung.

    Bezüglich der geister und Dämonen, sehe ich den Zusammenhang in der Manifestation dieser Erinnerungen in Form verstorbener Freunde und Verwandter und Traumata bzw. negativer Erlebnisse unserer vorfahren.
    Je nachdem um welche Erinnerung es sich handelt, oder welche kulturelle bzw. genetische Prägung wir bzw. unsere Vorfahren haben/hatten, kreiert unser Unterbewusstsein dann eine Manifestation/Wesenheit, mit der wir uns dann in einem Gespräch mit unserem Unterbewusstsein
    auseinandersetzen können.

    An Geister oder Dämonen Kontakte glaube ich in diesem Zusammenhang allerdings nicht.
    Auch Besessenheit ist aus meiner Sicht, ein rein psychologisches Phänomen bzw. Krankheitsbild und kein teuflisches Machwerk.

    Guter Beitrag und interessantes Thema

    Gruß

    Der Wulfi

  3. Hey interssantes thema aber ich fände es schön ohne irgendwas diskreditieren zu wollen, dass wenn du von einer studie sprichst, eben diese studie auch benennen würdest. Das macht dann die sache etwas seriöser. Wirklich nicht bös gemeint

  4. hallo lieber Real Mystery…
    „Eher ist es wohl so, dass die unvorbereitete Begegnung für den Normalbürger eine Überforderung bedeutet, so dass er in Panik gerät und buchstäblich verrückt spielt.“
    Mit diesem Satz aus deinem Beitrag hast du voll ins Schwarze getroffen. Ich möchte dir hierzu anhand von drei wahren Geschichten zeigen, dass das Erscheinungsbild der Wesen, die wir auch als „Engel“ bezeichnen könnten, sehr variiert. Es ist abhängig von ihrem Auftrag wie sie uns begegnen. Manchmal erkennen wir sie gar nicht, – dafür zeigen sich aber denen die uns nach dem Leben trachten – und wir selbst sehen sie nicht. Ein anderes Mal erscheinen sie uns als ganz normale Menschen – und ein anderes Mal kann es vorkommen, dass sie einen Dialog mit uns mit den Worten „fürchte dich nicht“ beginnen müssen weil ihr Erscheinungsbild uns Angst macht.
    Als Mose darum gebeten hat zu sehen wie sein Gott aussieht wurde es ihm verwehrt weil das Angesicht zu schrecklich für Menschen ist – 2. Mose 33 Verse 20 bis 23 in der Bibel nachlesbar.

    Zu dieser Thematik nun drei wahre Geschichten…

    Geschichte 1: ein junger Soldat befindet sich in Russland und kauert mit fürchterlicher Angst in seiner Stellung. Er ist alleine weil er vor lauter Angst nicht die Stellung verlassen hat – seine Kameraden aber schon ein gutes Stück entfernt waren. Seine Stellung war voll im Feuer gegnerischer Truppen. Da fasste ihn eine sehr große helle Gestalt an der Hand und sagte zu ihm: „fürchte dich nicht und folge mir.“ Sie gingen voll durch das gegnerische MG – Feuer und es passierte ihnen nichts.
    Der junge Soldat, der das erlebt hat, hat nach dem Krieg Theologie studiert, war mein Pfarrer und hat mich getauft und konfirmiert. Es ist eine wahre Geschichte die er mir unter vier Augen erzählt hat – und zwei Bibelstellen hat er mir ans Herz gelegt… Lukas 11 Vers 9 und Matthäus 7 Vers 7. Eine Mahnung hat er mir mit auf meinen Lebensweg gegeben, die ich bis heute nach bestem Wissen und Gewissen versucht habe zu beherzigen: „Betrachte stets alle Menschen die dir begegnen als dir anvertraut. Du weisst nicht wer dir da wirklich begegnet. Bittet dich ein Mensch – so hilf ihm im Rahmen deiner Möglichkeiten und gehe niemals achtlos an Menschen vorrüber“
    1979 lag ich wegen einer OP im Krankenhaus und fühlte mich eigentlich richtig wohl. Da stürmten Ärzte in mein Zimmer und fuchtelten ziemlich hektisch an mir herum. Auf meine Frage was denn los sei es wäre doch alles in Ordnung meinten sie: „wir müssen uns ein Wenig beeilen sonst gehen sie uns fort.“ – „Ach was, mir geht es wirklich sehr gut“ Darauf meinte der Stationsarzt: „Sie hatten Glück, dass ein Freund von ihnen uns alarmiert hat, wir sollten schnellstens nach ihnen schauen, sonst währen sie schon gegangen..“
    Später habe ich die anderen Patienten in meinem Zimmer gefragt, wer denn bei uns gewesen wäre. Daraufhin sagten alle niemand wäre im Zimmer gewesen – sie hätten niemanden gesehen. Und das Personal beschrieb meinen „Freund“ als sehr groß und gut aussehend und er wäre sehr bestimmend und fordernd gewesen bei seiner Bitte nach mir zu schauen.

    Geschichte 2:
    Der württembergische Hofprediger Hedinger lebte zwischen 1664 bis 1704 und hatte sich einmal durch freimütige Äußerungen wider das sittenlose Leben des Herzogs Eberhard Ludwig so sehr dessen Zorn zugezogen, daß dieser ihn auf sein Kabinett bestellte, wo er sich persönlich an ihm vergreifen wollte. Als er erschien, fuhr ihn der Herzog an: „Warum kommt Er nicht allein, wie ich Ihm befohlen habe?“ – „Durchlaucht, ich bin allein“, antwortete ihm Hedinger. „Er ist aber nicht allein“ behauptete der Herzog und starrte erschreckt immer auf die rechte Seite Hedingers. Da sagte dieser: „Ich bin wahrhaftig allein gekommen, Ew. Durchlaucht. Sollte es aber dem großen Gott gefallen haben, in dieser Stunde einen Engel neben mich zu stellen, so weiß ich es nicht.“ Jetzt winkte ihm der Herzog in sichtlicher Erschütterung mit der Hand, er solle wieder gehen.

    Geschichte 3:
    Prediger Joh. Blum in St. Georgen (Schwarzwald) erzählt („Reich-Gottes-Bote“ 10/1940) folgendes:
    „. . . Es war Winter und es dämmerte schon. Das letzte Wegstück zum Dorf führte durch einen großen Wald. Weit und breit war kein Mensch zu sehen. Und doch – je näher ich dem Wald kam, desto mehr nahm meine Niedergeschlagenheit zu, und ich mußte immer wieder seufzen: ,O Herr, sei mir gnädig!‘
    In dem Augenblick, da ich den Wald betrat, wurde ich überraschend still und getrost. Es war mir, als ob jemand neben mir herginge und oft mit seinem Arm meinen Ärmel streifte. Aber ich sah und hörte niemand…
    Endlich war der Wald durchschritten. Ich kam glücklich zu den ersten erleuchteten Häusern. Das Gefühl, du hast einen Begleiter bei dir, war verschwunden.
    Ein Vierteljahr später stellte sich dieser Tatbestand heraus: An jenem Winterabend hatte mir dort am Waldrand eine Anzahl Burschen aufgelauert, mit der festen Absicht, mich totzuschlagen. Sie haßten mich, weil unter dem Eindruck meiner Bibelstunden mehrere ihrer Mädchen die üblichen Tanzvergnügungen nicht mehr mitmachen wollten. Ihren Genossen erzählten sie nach ihrer Rückkunft vom Wald, sie hätten mich zuerst ganz allein daherkommen sehen, plötzlich wäre aber ein großer Mann auf meiner rechten Seite gegangen, und zwar bis zum Ende des Waldes. Sie hätten den Mann weder kommen noch gehen sehen; auf einmal wäre er dagewesen, auf einmal wäre er dann auch verschwunden gewesen!
    Das war also die Aufklärung jenes damals völlig unerklärlichen Erlebnisses: eine gefährliche Bedrohung meines Lebens und dessen wunderbare Bewahrung durch einen der dienstbaren Geister.“

  5. Bei Rückführungen, auch wenn das Ergebnis noch so gut belegbar ist, sehe ich Probleme die wohl (noch) nicht geklärt werden können, aber entscheidend sind.

    Was ist mit der „Zwischenzeit“, also zwischen den Inkarnationen? Was geschieht da?
    Wenn sich während dessen das individuelle „Ich“ (Seele) mit dem Menschenseelen-Feld verbindet/vereint, dann hätte jedes „Ich“ Zugriff auf sämtliche Erlebnisse irgend einer Menschenseele. Dabei spielt eine gewisse Resonanz auch eine Rolle, aber es muss sich bei den Rückführ-Ergebnissen keinesfalls um Vorleben des eigenen „Ich´s“ handeln.

    Von dieser „Zwischenzeit“zu berichten ist auch schon gelungen, nicht in Einzelfällen sondern Hundertfach. Z.B. der Psychologe Ulrich Kramer (auch auf Youtube zu finden) hat eine Methode entwickelt, mit der Menschen traumatische Erfahrungen erinnern und verarbeiten können, die nicht unbedingt aus dem eigenen Leben stammen. Hunderte Berichte hat er gesammelt und nicht nur er selbst, ebenso Kollegen. Dabei geht es um Berichte von Teilen dieser „Zwischenzeit“, die sich stark von der bisherigen Ahnung über diese „Welt“, die aus unzählbaren Nahtoderfahrungen stammen, unterscheidet. Diese Interviews darüber empfehle ich empfindsamen Gemütern aber eher nicht.

    Das es ein eigenes Erleben war, wovon bei Rückführungen berichtet wird, ist allein dadurch vorstellbar und wirkt logisch, weil „am Anfang der Rechnung“ wesentliche Fehler sind. Trotzdem halte ich Rückführungen für gut, nur durch Erforschung und Erkenntnisse kann der Mensch diese falschen Grund-Annahmen erkennen und damit dem Wirklichen schrittweise näher kommen.

    Warum schreibe ich überhaupt zu diesem Thema etwas? Nur aus einem einzigen Grund.
    Ich möchte es mit diesem Vergleich zum Ausdruck bringen: Menschen arbeiten mit höherer Mathematik ohne die Grundrechenarten zu kennen. Wie man sieht kommt dabei auch ein Ergebnis heraus, das sogar logisch und überzeugend erscheint aber irreführend ist und nicht immer im Sinne einer individuellen Seele, wenn sie dadurch einen Impuls in eine Richtung bekommt der ihr nicht entspricht.

    Es gibt noch andere Wege etwas über ein Vorleben zu erfahren. Schlicht und einfach Bewusstheit, Achtsamkeit sich selbst gegenüber, der Wille und das Interesse sich selbst verstehen zu wollen. Wenn der Mensch erhebliche Schwierigkeiten, Traumata im aktuellen Leben hat und die Ursachen mit einem Vorleben zusammenhängen, wird es dem Menschen durch seine eigene individuelle Seele gezeigt. Das geschieht in immer exakt widerkehrenden sehr starken Träumen, die man so oft erlebt bis man sie begriffen hat und das kann sich über -zig Jahre hinziehen, manche von Kindheit an, manche tauchen auch später erst auf. Hat man irgendwann endlich die Botschaft erkannt und verstanden, dann hören sie schlagartig auf und man erlebt gleichzeitig ein unfassbar starkes „Aufatmen“, die Tomaten fallen einem von den Augen, heftige erlösende körperliche Reaktionen wie z.B. heftiges befreiendes Weinen, bringen eine tiefgründige und nachhaltige Befreiung zutage. Es ist als würde sich ein bisher undurchsichtiger Vorhang öffnen und auch geöffnet bleiben. Ausgelöst durch die eigene Erkenntnis hat man nun einen anderen Zugriff auf sein eigenes Bewusstsein, man erlebt es wie ein vollständig offenes Buch in dem man nun jederzeit lesen kann, jede grundsätzliche Frage beantwortet findet, erkennt klar den Sinn und Weg seines aktuellen Lebens in Bezug auf bisherige Leben.
    Diese starken Hinweise der Seele kann man aber ebenso im normalen Wachzustand erhalten, ebenso immer exakt wiederkehrend bis man sie begriffen hat, man braucht dazu keinerlei herbei geführte Zustände, die individuelle Seele reguliert sich auf ganz natürliche Weise von selbst – WENN man (noch) in der Lage ist seine eigene Seele mit ihren Bedürfnissen und Hinweisen ins Lot zu kommen wahrzunehmen.
    Diese widerkehrenden Hinweise der Seele zeigt sich in sehr klaren Bildern und starken Emotionen. Die Darstellungen – ganz gleich ob Situationen, Objekte oder Personen – sind nicht 1:1 zu bewerten, sie werden stellvertretend aus dem aktuellen Leben entnommen, zeigen aber verbunden mit Emotionen und jeder Menge klarer Details was sie wirklich bedeuten.

  6. wasn Kuddelmuddel….es wäre gut,wenn man eine Wiedergeburt von einer Besetzung unterscheiden kann. Die meisten Leute wissen aber gar nicht, daß das überhaupt geht. Einmal kam ein Schamane zu mir, der hatte Gürtelrose, außerdem meinte er wiedergeboren zu sein. Es war aber sein verstorbener Großvater bei ihm und noch näher..ein Indianer. Dazu passte, daß er sagte,er hätte einen indianischen Geistführer…( : Ich betete erstmal mit dem Großvater ein Vaterunser(er war Katholik) damit war erstmal die Gürtelrose samt Großvater weg. War also gar nicht seine eigene,dachte ich mir schon…Dann nahm ich den Indianer wahr,der in dem Mann hockte und nicht raus wollte,war sturzbetrunken auf einem Pickup gestorben. Klar,daß der Schamane dachte er war mal ein Indianer,der indianische Geistführer da rum stand,weil er auf seinen Pappenheimer wartete und der Indianer nicht wollte. Ich klärte das mit der Obrigkeit und der Hilfe unserer Schutzengel und dem Geistführer,der dann samt seinem Indianer zufrieden von dannen zog. Und nun konnte der Bauernsohn aus Bayern auch seinen eigenen Schutzengel sehen….geht doch…( : So und wenn man dann noch in der Lage wäre,hier in Deutschland so einen Fall von einer psychischen Erkrankung zu unterscheiden,dann ginge es uns doch gut. ..und die Psychologen hätten mal wieder Zeit, ihre eigenen Neurosen zu pflegen..( : Und die Moral von der Geschicht? Mit Geistern spielen tut man nicht.

  7. mein Rabbi sagt, dass wenn man mit Hypnose zurück geführt wird- es leicht sein kann- dass ein Wesen aus der anderen Welt sich in einem festsetzt… es gibt Rückführungen mit freier Assoziation, diese wäre ohne Gefahr und Risiko;
    unser Rabbi empfiehlt Rückführung bei Problemen, die einem das Leben jetzt und hier schwer machen- bei uns heißt es, dies hätte was mit dem letzten Leben zu tun;

    bei Hypnose hätte ich persönlich auch deshalb Bedenken- weil mein Mind mich ja schützt- dass nichts und niemand mir was einreden kann- was ich nicht gut finde…

Kommentar hinterlassen