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Die Wundermaschine von Stephen von Mehesz

Die Wundermaschine

Einer in Gr0ßbritannien lebender Physiotherapeut ungarischer Abstammung hat eine Schallheilmaschine erfunden, die bei Menschen, Tieren und Pflanzen erstaunliche Resultate erbracht.

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  1. Als Kind war ich oft einsam,
    denn meine Mutter konnte der Zauberwirkung einer Hexe wegen,
    keine Empfängnis mehr vollziehen,
    um mir Geschwister zu gebären.
    Und so ging mein Vater der ein geschickter Jäger war in die tiefen Wälder.
    Nach vielen Tagen kehrte er wieder zurück,
    er war sehr hungrig und er stank wie der Geifer des alten Wolfes.
    Nach dem Bad im Fluss in der Nähe des Hauses,
    setzte er sich an den Tisch und aß einen gebratenen Gockel mit den Rüben aus dem Garten.
    Während ich ihm zuschaute hörte ich ein fernes Jammern und Grunzen,
    es klang traurig und verzweifelt, ich schaute erschrocken in das Gesicht meines Vater.
    Er deutete mit dem Kopf ich solle nach draußen gehen und nach dem schwarzen Wallach sehen.
    Ich ging hinaus und sah den Wallach wie er unter der alten Linde stand und das Gras weidete,
    auf seinen Rücken war ein Sack gebunden der sich bewegte als wären da drin zehn kleine Hundewelpen.
    Ich hörte das Wimmern und war schon sehr neugierig, waren da viele kleine Hunde drin,
    hatte mit Vater Wolfswelpen mitgebracht, oder jene vom wilden Hund?
    Da stand er schon hinter mir und band den Sack vom Rücken des Pferdes und legte ihn auf dem Boden, nun gehe hin und hole Wasser und Äpfel, so ging ich hin und holte eine Schüssel mit Wasser und einen Korb mit den Äpfeln, nun lege sie an der Öffnung des Sackes, so tat ich auch und
    das Wimmern ward ruhiger und hörte dann bald auf.
    Öffne den Sack sagte mein Vater, zögerlich zuerst, doch dann fasste ich all meinen Mut zusammen und öffnete den Sack, ich lurte hinein und sah ein Gesicht voller Fell, Papa was ist das, das mein Sohn ist der Sohn des großen stinkenden Affenmannes, von nun an wird er dein Freund und Spielkamerad sein, füttere ihn gut und gebe ihm regelmäßig Wasser, rede mit ihm und bringe ihm bei dir bei der Jagd zu helfen, er wird treu sein bis ihn die Wildnis ruft, dann kehrt er wieder zu seiner Familie und wird ihnen das beibringen was Du ihm gezeigt hast.
    Teile mit ihm ein Stück Brot.
    Uns so wurde Eibenrot mein bester Freund,
    wir waren wie Brüder und gingen gemeinsam auf die Jagd.
    So glücklich waren meine Eltern, dass sie ihn wie einen Sohn aufzogen.
    Eibenrot wurde groß und stark, er jagte Bären und Keiler,
    er beschützte uns vor dem Nachtwanderer und der weißen Eule.
    Doch es nahte schon der Tag des Abschieds, bald zwanzig war ich und ein aufrechter Recke mit starken Händen und haarigen Unterarmen, aus der Ferne hallte der Ruf der Wildnis und Eibenrot erhob den Kopf und nahm die Witterung auf, sie rief ihn, denn es war für ihn die Zeit gekommen das wilde Glück in fernen Wäldern zu leben.
    Ich vergoss eine Träne für den Bruder einer fremden Mutter.
    So war Eibenrot von uns gegangen und hinterließ uns eine Erinnerung voller Glück und Freude.
    Und auch für mich kam die Zeit in das Dorf zu reiten, zehn Tage entfernt lag das Dorf am See der riesigen Tannen, um eine Braut zu finden und zu heiraten.
    Ich folgte dem Ruf der Wildnis.

  2. Mir fällt bei dem Video eine Widersprüchlichkeit auf. Da ist immer wieder die Rede von Behandlung mit Schall, aber dann von feuchten Elektroden und bei der Behandlung von Pflanzen von Metallplatten, und was auf dem Foto zu sehen ist, sieht auch nach einer Behandlung mit Elektroden aus; ein Lautsprecher ist nirgendwo zu sehen. Ich denke mal, da geht es eigentlich um Elektrobehandlung, wahrscheinlich mit Niederfrequenzen, die als Schall hörbar wären, wenn man sie auf einen Lautsprecher geben würde. So gesehen wäre das Gerät aber gar nicht so außergewöhnlich; in der Richtung haben andere auch gearbeitet. Mir fällt dazu die Rife-Machine von Royal Raymond Rife ein, der ebenfalls Wunderwirkungen zugeschrieben werden und die in den 1930ern sogar in einer kleinen Serie hergestellt wurde. Die arbeitete allerdings nicht mit Elektroden, sondern mit einem Phanotron, einer leistungsstarken Plasmaröhre, was die Sache recht aufwändig macht. Eine Elektrodenversion davon sind die Zapper, die man heute bekommt; die dürften dem Gerät von Mehesz wohl ziemlich nahekommen.

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