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Mothman Die Unheimliche Kreatur von Point Pleásant!

01.02.2020-
Im November 1966 wurde er zum ersten Mal gesichtet, seitdem erschreckt der Mothman regelmäßig Einheimische und Reisende und: beflügelt Fantasien. Die rätselhafte Geschichte des Monsters von Point Pleasant. In letzter zeit wird er auch öfters in Chicago gesichtet. Wer ist dieser Mothman?

7 thoughts on “Mothman Die Unheimliche Kreatur von Point Pleásant!

  1. ich habe erst heute mittag einen beitrag bei YouTube gesehen das man in Vietnam eine Fledermaus frau gesehen hat, dort gibg es allerdings um die sogenannten thunderbirds , wer weis was uns demnächst bei dem besuch des Mothman bevorsteht.

  2. Gruseliges Wesen. Beim Mothman kann ich mir wirklich nichts vorstellen, was das sein könnte oder woher es kommen könnte. Da passt für mich auch einfach keine der Vermutungen, die ich bis jetzt gehört oder gelesen habe.
    So, wie er beschrieben bzw gezeichnet wird, erscheint er mir auch nicht flugfähig.
    Da gabs doch mal ein Foto, in einem von Metzgers Videos, wo so eine riesige Fledermaus an eine Scheunenwand(?) genagelt war. Vielleicht ist das ja ein echter Mothman gewesen und man hat wegen dieser Jagd lange keine mehr gesehen?

  3. Ich hab vor 20 Jahren ein Buch über Kryptozoologie gelesen. Vielleicht kennt der eine oder andere den Autoren „Michael Schneider“. Jedenfalls hatte er in dem Buch auch den Mothman behandelt und einige Sichtungen zusammengetragen.
    Dann kommt er zu einer möglichen Erklärung, die er in dem Buch „Thunderbirds – The Living Legend Of Giant Birds“ von Mark Hall, gefunden hat. Dort drin wird die Legende von Indianerstämmen, aus Missouri und Pennsylvania, erwähnt. Es ging um die Existenz einer sagenhaften Rieseneule, „Booger-Eule“ oder „Big-Hoot“. Mark Hall vermutete, dass der Mothman auf Sichtungen dieser Rieseneule zurück geht. Eulenaugen reflektieren rot, wenn sie angestrahlt werden und auch der gedrungene, halslose Körper würden zu einer Rieseneule passen.

    Das ist zumindest das, was in dem Buch „Spuren des Unbekannten“, von Michael Schneider, steht.

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