(Website exklusiv) Der London-Hammer, ein Artefakt, welches 135 Millionen Jahre sein soll …

 

Veröffentlicht am 14.12.2019

Stell dir mal bitte folgende Situation vor: Du gehst spazieren und entdeckst einen Stein aus dem ein Stück Holz heraus ragt. Du hebst den Stein auf und spaltest ihn, zum Vorschein kommt ein Hammer mit abgebrochenen Stiel … in einem Stein … und nun? Du weißt, dass Steine einige Millionen Jahre alt sind, aber wie kommt nun dieser Metall-Hammer in den Stein? Muss die Menschheitsgeschichte neu geschrieben werden?

Genau das ist im Jahre 1934 in der Nähe von London, im Bundesstaat Texas (also nicht in England) geschehen.

(Hinweis: Der hier gezeigte Hammer ist lediglich ein Symbolbild. Fotos vom echten London-Hammer findet eine Suchmaschine im Internet, es gibt leider keine lizenzfreien Bilder von dem London-Hammer.)

Herkunft, Fundort, Beschreibung
Im Juni 1934 stieß Max Hahn auf dem Edwards Plateau in der Nähe von London, Texas, in der Nähe eines Wasserfalls auf einen Brocken Gestein, der locker an einem Felsabsatz hing. Anderen Berichten zufolge war es Emma Hahn, die diesen Gesteinsbrocken bei einem Familienausflug fand. Max Hahn brach im Beisein seine Familie mit Hammer und Meißel den Stein entzwei. Zu seiner Überraschung befand sich in dem Stein ein Hammerkopf. Um Sicher zu ein, dass dieser Hammer tatsächlich aus Metall gefertigt worden war, machte er an einer Stelle mit einer Feile eine Einkerbung. Hervor kam nun helles, glänzendes Eisen. Diese Kerbe ist auch heute noch zu sehen, bemerkenswert ist allerdings, dass diese Stelle keinerlei Spuren von Rost aufweist.

Max Hahn beschrieb den Hammer weiter folgendermaßen: Der Holzstiel des Hammers ist offensichtlich unten abgebrochen, dies ist an der Struktur des unteren Endes zu sehen. Oben jedoch ist der Holzstiel, so wie es bei einem Hammer üblich ist, fachmännisch abgesägt worden. Das Holz ist versteinert, sehr hart und hat seine Struktur behalten. Der innere Teil des Holzstieles ist teilweise in Kohle umgewandelt. Eine solche Kombination von Verkohlung und Versteinerung ist einzigartig und wissenschaftlich nicht zu erklären. Es ist weltweit einzigartig. Für diese Art der Konservierung müssen zwei Prozesse abgelaufen sein: Für die Verkohlung des inneren Teils des Hammerstiels muss Feuer als Verursacher vorhanden gewesen sein und für die kristalline Versteinerung muss der Hammer lange in fließendem Wasser gewesen sein.

Diese  Beschaffenheit des Hammerstiels belegt eindeutig ein sehr hohes Alter des Artefaktes und eine Fälschung erscheint somit ausgeschlossen zu sein. Um es vorweg zu nehmen, selbst die Kritiker gehen hier nicht von einer Fälschung aus.

Der Hammer selbst ist nur etwas größer als 15 cm und somit nicht als grobes Schlaggerät geeignet, er muss eher für feinere Arbeiten angefertigt worden sein. Sehr interessant ist noch die ungewöhnliche Homogenität des Hammerkopfes, wie er sich später im Röntgenbild zeigte. Das verwendete Metall war sehr rein und es ließen sich keine Bläschen oder andere Einschlüsse finden. Selbst mit modernen Methoden ist es nicht möglich, ein vergleichbaren Hammer in vergleichbarer Reinheit aus Eisen herzustellen.

Nach Informationen des Webseitenbetreibers zeptep.de waren vor ihm bisher nur Erich von Däniken und Michael Heseman als deutsche Autoren in Glen Rose, wo dieser Hammer im Creation Evidence Museum, Somervell County in Texas, ausgestellt wird. Das Alter des Hammers von London wird auf ca. 135 Millionen Jahre geschätzt, welches sich aus dem Alter des Gebirges ergibt, aus dem der Fels des Llono Uplift besteht, in dessen unmittelbaren Umgebung der Hammer gefunden wurde.

 

Datierung, Instituten, Untersuchungen

Der Hammer von London wurde von verschiedenen Instituten untersucht, beispielsweise von dem „Batelle Memorial Loboratory“ in Columbus. Das Ergebnis der Untersuchungen war unglaublich, die chemische Zusammensetzung des Hammerkopfes: 96,6 % Eisen, 2,6 % Chlor und 0,74 % Schwefel. So reines Eisen kann heute nicht hergestellt werden, daher nimmt man an, dass er nur von einer hochentwickelten Zivilisation stammen kann. Selbst mit heutiger Technik ist es nicht möglich, einen solchen Hammer herzustellen. Die Untersuchungsergebnisse beruhen auf die Analyse eines Elektronenmikroskopes. Mit Hilfe von Röntgenstrahlen wurde festgestellt, dass es keine Fremdeinschlüsse im Hammerkopf gibt.

Auf einen Teil des Hammerkopfes befindet sich ein Rest Felsgestein, der wie aufgeklebt und mit dem Metall verschmolzen ist. Dazu wären mind. zwei Atmosphären Druck und das Fehlen von ultravioletter Strahlung nötig. So etwas kommt in unserer Lufthülle gar nicht vor.

Der versteinerte Stiel des Hammers ist sehr hart und in seiner Struktur erhalten. Das Alter von versteinertem Holz wird offiziell auf 100 bis 200 Millionen Jahre geschätzt.

Die eingangs erwähnte, eingeritze Kerbe im Hammer weist keinerlei Rost auf.

Es stellt sich die Frage: Wer hat wann dieser Hammer hergestellt? Eine Fälschung ist ausgeschlossen. Den Hammer selber könnte man evt. aus einem Meteoriten hergestellt habe, dies würde die Zusammensetzung des Metalls erklären, aber es erklärt nicht, warum der Stiel versteinert ist und warum der Hammer in einem Stein gefunden wurde.

Logisch wäre außerdem nur, dass es Menschen schon zur Zeit der Dinosaurier gab oder das etwas mit der Datierung nicht stimmt. Soweit die Beschreibungen und Untersuchungen lt. Max Hahn und anderen.

Die Lösung

ist leider sehr unspektakulär. Der Autor der Seite zeptep.com hat das sehr schön recherchiert und zusammengetragen.

1. Es wird behauptet, der Hammer wurde im Institut untersucht

Es existiert keine Altersbestimmung des Hammers. Die Finder und Besitzer des Hammer verweigern eine Untersuchung, eine C-14-Untersuchung wurde sogar aktiv verhindert.

Sehr interessant ist, dass eine Nachfrage des Autors der Seite www.zeptep.com ergab, dass das Metallurgische Institut des Batelle Memorial Laboratory in Columbus, Ohio den Hammer nie untersucht hat, obwohl dieses Institut immer als Quelle für das Alter angegeben wird.

2. Es wird behauptet, dass der Hammer aus reinem Eisen besteht

Da keine Untersuchungen gemacht wurde, die dies zweifelsfrei feststellen können, kann auch die Zusammensetzung des Hammers nicht exakt bestimmt worden sein. Zur Untersuchung müsste man das Objekt leicht beschädigen, eine Probe chemisch auflösen, um die Zusammensetzungen analysieren zu können.

3. Es wird behauptet, der Hammer wäre ca. 135 Mio. Jahre alt

Es gibt – wie schon erwähnt – keine konkreten Untersuchungen und daher auch keine Ergebnisse. Das Alter wurde aus dem umgebenden Gestein eines Felsens abgeleitet. Das ist aber falsch, da dieser Stein nicht mit dem Felsen verbunden war, es war ein Findling. Das Alter ist daher eine unseriöse Spekulation. Dass es eindeutig ein Findling ist, ist auch an seiner Struktur zu erkennen.

Außerdem ist eine „radiometrische“ Untersuchung des Sedimentgesteins, gar nicht möglich, da Sand- oder Kalkstein gar nicht radiometrisch datiert werden können.

4. Es wird behauptet der Hammer wäre komplett vom massiven Gestein umhüllt gewesen

Das ist richtig und es wird auch nicht angezweifelt. Das Mineral, in dem der Hammer eingebettet ist, ist kein Sandstein, wie manchmal fälschlicherweise berichtet, sondern Kalkstein.

So wie Stalaktiten ein Objekt im Laufe der Zeit umschließen können, können auch gelöste Minerale ein Objekt, z. B. diesen Hammer umschließen, wenn das umgebende Gestein chemisch löslich ist. Dazu muss der Hammer nur günstig platziert sein. Die Geschwindigkeit, mit der der Hammer eingeschlossen wird, lässt sich an der Entwicklng von Boden-Calich (eine Kalkstein-Art) nachweisen. Also ich habe auch schon mal solche Kalksteingebilde in Unterführungen gesehen und die waren auch keine 1.000 Jahre alt.

Kalkstein, in das der Hammer eingeschlossen war, kann sich durchaus innerhalb von 100 Jahren bilden. Dennoch offenbart dieser Fund eine wertvolle Erkenntnis: Der London-Hammer ist ein sehr schönes Beispiel dafür, wie sich innerhalb von wenigen Jahrzehnten Kalksteingebilde formieren können. Jahrtausend und Jahrmillionen sind dazu nicht nötig.

5. Es wird behauptet der Stiel wäre versteinert

Die z.B. von Zillmer erwähnt teilweise Versteinerung des Schaftholzes konnten andere, z.B. G.J. Kuban nicht nachvollziehen. Kuban, der den Hammer selbst in Augenschein genommen hat, konnte keine Versteinerung erkennen. Kuban kommt, ebenso wie andere, zu dem Schluss, dass das Schaftholz verhältnismäßig frisch aussieht und sich von modernen Harthölzern kaum unterscheidet.

Sehr interessant ist, dass der Griff des Hammers mittlerweile geschrumpft ist. Das ist für einen versteinerten Holzgriff unmöglich.

Der originale Hammer liegt unter Verschluss, und eine Untersuchung ist leider nur mit der Einwilligung des Besitzers möglich.

 6. Es wird behauptet, der Hammer roste nicht

Augenzeugen berichten teilweise etwas anderes, nämlich, dass der Hammer sehr wohl Korrosion aufweist.

7. Die Herstellung solcher Hämmer gäbe es nicht

Selbst wenn die Herstellungstechnik eines solchen Stahls heute nicht mehr bekannt ist, ist eine Datierung in die vorsintflutliche Zeit nicht zielführend. Außerdem gleicht der Hammer solchen, wie sie sie im 19. Jahrhundert bei amerikanischen Bergleuten in Gebrauch waren. Eine Probe des Hammers wurde auch nie eindeutig untersucht, um die Zusammensetzung sicher zu klären.

 

Zusammenfassung

Da tummeln sich Halbwahrheiten über den Fund des Hammers, es ist schon ein Unterschied, ob es ein Findling ist, oder ob so getan wird, als ob er aus einem uralten Felsen stammt. Es werden Untersuchungsergebnisse von Instituten veröffentlicht, auf Nachfrage stellt sich jedoch heraus, dass diese Institute den Hammer nie untersucht haben. Eine eindeutige Untersuchung wird von den Finder des Hammers auch verhindert usw.

Eine nüchterne Beurteilung des Funde kommt zu folgendem Ergebnis:

Der Hammer stammt vermutlich aus dem 19. Jahrhundert. Ein Bergarbeiter könnte ihn in einer Grube verloren haben. Lösliche Minerale führten dazu, dass der Hammer im Laufe der Zeit mit Kalkstein umschlossen wurde. Es bildet sich dann eine sogenannte „Konkretion“.

Auch die Form des Hammers ist eindeutig in das 19. Jahrhundert zu datieren.

Dennoch offenbart dieser Fund eine wertvolle Erkenntnis: Der London-Hammer ist ein sehr schönes Beispiel dafür, wie sich innerhalb von wenigen Jahrzehnten Kalksteingebilde formieren können. Jahrtausend und Jahrmillionen sind dazu nicht nötig. Die Steinart ist auch sehr entscheidend für das Alter und die Entstehung. Zunächst wurden auch hier andere Steinarten angegeben, welche für einen solchen Prozess extrem lange Zeiten voraussetzen würde. Nur im Kalkstein kann so ein Einschluss auch innerhalb von wenigen Jahrzehnten passieren.

So ein schönes Artefakt und dann so eine langweilige Auflösung .. tut mir echt leid. Vielleicht klappt es ja beim nächsten Out-of-place-Artifact, es gibt ja noch mehr als genug davon…

18 Comments

  1. Sabie

    Sabie
    Dezember 14, 2019 at 4:55 pm #

    Ein guter Beitrag, aber ich frage mich warum, das Institute das nicht richtig stell, das die nicht das Artefakte gemacht haben? Oder hat der Finder so viel Geld oder Macht? Oder wird das bewusst gemacht?

    • Quipus Paranormal Scanner

      Quipus Paranormal Scanner
      Dezember 14, 2019 at 11:52 pm #

      Ich vermute, dass die Institute es zunächst gar nicht mitbekommen, dass behauptet wird, sie hätten diesen oder jenen Gegenstand untersucht. Nach dem Anruf des Webseitenbetreibers haben sie bestimmt erst davon erfahren und dann wussten sie, dass es nun richtig gestellt wird. Ich vermute, die Institute haben besseres zu tun, als das Internet nach solchen Aussagen zu durchsuchen und die entsprechenden Bücher, in denen das veröffentlicht wird, lesen sie bestimmt auch nicht.

      • Sabie

        Sabie
        Dezember 15, 2019 at 1:23 pm #

        Stimmt, aber man sollte was nachforschen, wenn einem das Thema intressiern. So mache ich das auch und dan kan man für Notfall da anrufen, wie der eine.

  2. Avatar

    Room
    Dezember 14, 2019 at 10:40 pm #

    Klaus Dona erwähnte mal man habe einen versteinerten Cowboystiefel samt Unterschenkel gefunden… Das belegt das versteinerungen in kürzerer Zeit möglich sind….
    Lg

    • Sabie

      Sabie
      Dezember 15, 2019 at 1:25 pm #

      Ich kenne auch den Klaus Dona, aber ich sehe den Zwiespalt, weil der auf einige Sachen regiert und das nicht mal zeigt.
      Aber ich finde das gut was er macht.

  3. Avatar

    Zolta
    Dezember 15, 2019 at 4:54 am #

    Quipus der Zerstörer hat erneut zugeschlagen.

  4. Tyger

    Tyger
    Dezember 15, 2019 at 8:16 am #

    Ich habe hier noch ein schönes Beispiel dafür, wie schnell Kalksteine wachsen können, ein Foto, das ich in einem Bunkerraum im Schwarzwald aufgenommen habe, der aus dem 2. Weltkrieg stammen dürfte. Innerhalb der wenigen Jahrzehnte ist da eine wunderschöne Tropfsteinhöhle daraus geworden:
    https://www.weasyl.com/~transcentyger/submissions/1853308/black-forest-underground

    • Quipus Paranormal Scanner

      Quipus Paranormal Scanner
      Dezember 15, 2019 at 2:02 pm #

      Danke für die Infos und den Link, auch wenn er sich auf meinem Handy nicht öffnen lässt. Ich versuche es heute Abend noch mal am PC.

    • Quipus Paranormal Scanner

      Quipus Paranormal Scanner
      Dezember 16, 2019 at 9:19 pm #

      Ich habe mir die Fotos auf dem PC angesehen, hier funktioniert der Link problemlos. Sehr schönes Beispiel – Danke!

    • Mythenlauscher(Mod)

      Mythenlauscher(Mod)
      Dezember 19, 2019 at 7:03 pm #

      Danke für den sehr erhellenden Artikel Quipus.

      Bisher hat es sich immer so gelesen, dass wissenschaftliche Untersuchungen am Hammer durchgeführt wurden. So erscheint der Fund natürlich in einem ganz anderem Licht. 🙁

      Es gibt verschiedene Arten des Versteinerungsvorgangs. Der Wikipedia Eintrag dazu ist kein schlechter Einstieg. https://de.wikipedia.org/wiki/Fossilisation

      @Tyger und Quipus
      Interessantes Bild. Meiner Meinung nach sieht es eher nach einem ausgefällten Salz aus. Gips könnte auch in Frage kommen. Ohne eine Probe bleibt leider nur Raten.

      VG Mythenlauscher

  5. Avatar

    Simi86
    Dezember 15, 2019 at 2:51 pm #

    auch wenn es sich hier bei dem hammer um ein neueres Werkzeug handelt, gibt es durch aus Artefakte die nicht so einfach zu erklären sind, gerade in der heutigen zeit wo alles jeder zeit zur verfügung steht leiden viele menschen an reiner selbst Überschätzung und unterschätzen die Fähigkeiten anderer Epochen, die pyramieden sind mal ein bsp davon, wo wir uns als Menschheit bis heute nicht so richtig erklären können wie man vor tausenden jahren solchen bauten erschaffen konnte.

  6. Avatar

    waldwebel
    Dezember 15, 2019 at 3:19 pm #

    London Hämmer leben länger,
    mit Calgon 🙂

  7. Avatar

    P353X
    Dezember 16, 2019 at 1:01 pm #

    Leider wird hier nur Bezug auf eine Internetseite genommen. Es gibt keine Quellen und gar nichts. Von daher ist die gegenteilige Behauptung genauso seriös, wie die ursprüngliche.

    • Quipus Paranormal Scanner

      Quipus Paranormal Scanner
      Dezember 16, 2019 at 4:19 pm #

      Es wird nur eine Internetseite erwähnt, da die Zusammenfassung dort sehr gut ist. Für die Recherche habe ich mehrere Quellen genutzt.

  8. Avatar

    lotrecht
    Dezember 20, 2019 at 6:54 am #

    Mal wieder ein „heiliges Blechle“ wie die Schwaben sagen!
    Der Profit eines gesamten Museums kann von solch einem Artefakt abhängen.Aufhorchen sollte man wenn ein Institut eine Untersuchung dementiert-auch ist das Verhalten des Besitzers typisch der versuchen möchte den Wert seines Hammers so hoch zu halten wie es geht! Dass gerade bei Gesteinsformationen oft von falschen Daten ausgegangen wird hat doch sehr anschaulich ein Bauingenieur nachgewiesen.Er untersuchte alte und neue Sedimentschichten und konnte dadurch auf zeigen,dass viele Datierungen von falschen Annahmen ausgehen.Schade es wäre ja tatsächlich etwas zum Grübeln gewesen-zum Grübeln denn auf eine schlüssige Antwort wer ihn hergestellt hat bei 200 Mill Jahren, wäre nur eine ewige Spekulation gewesen-Danke Quipus dass Du mir dieses entschleiern konntest!

  9. Michael

    Michael
    Dezember 29, 2019 at 4:37 am #

    Es wäre vielleicht eine gute Ideen den Beitrag noch einmal zu lektorieren, es sind einige Schnitzer im Text, die unschön sind.

    • Quipus Paranormal Scanner

      Quipus Paranormal Scanner
      Januar 4, 2020 at 4:24 pm #

      Einige sind mir beim Einsprechen aufgefallen, andere wohl nicht. Die Texte immer fehlerfrei zu halten wäre gut, aber auch aufwändig.

  10. Avatar

    Sem
    Januar 5, 2020 at 7:21 am #

    Klingt doch plausibel. Super Beitrag

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