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Die „Mysterious Ancient Spheres“ von Costa Rica

Mysteriöse alte Völker haben uns teils verwirrende Rätsel in Form von unerklärlichen, Artefakten hinterlassen. Und ein solches Rätsel gibt es seit langem im Land Costa Rica.

Ende der 1920er Jahre stellte man fest, dass ein riesiges Gebiet im dichtem, fast undurchdringlichem Regenwald, im Diquís-Tal von Costa Rica, die perfekte Bodenzusammensetzung für den Anbau einer Vielzahl verschiedener Früchte aufwies.
Die United Fruit Company begann in diese unerforschte Wildnis vorzudringen, um sie für Bananenplantagen zu roden, aber zusätzlich zu dem fruchtbaren Land, fanden sie etwas anderes im Dschungel. Etwas, das sich zu einem der großen archäologischen Geheimnisse der Welt entwickelte.

In den 1930er Jahren begannen die Arbeiter, das Land im Tal zu roden, dabei stießen auf etwas mysteriöses. Dort standen zwischen den Bäumen unzählige große Steine.
Es waren aber nicht einfach nur Felsen. Es waren fast perfekt geformte Kugeln. Und diese hatten enorme Ausmaße. Nach heutigen Vermessungen haben diese Kugeln teilweis einen Durchmesser von bis zu 2,50 Metern und Gewichte von bis zu 16 Tonnen.
Diese zu Kugeln geformenten Felsen hatten eine fast glatt polierte Oberfläche, ohne irgendwelche Ecken oder Kanten. Im Laufe der Zeit entdeckten die Arbeiter dort rund 300 dieser rätselhaften Gebilde.
Doch die damligen Arbeiter hatten weiter keinen Sinn für Ihre Entdeckung. Schließlich wurden sie für die Rodung des Gebiets bezahlt und da standen diese Steine nur im Weg.
Mit Schwerem Gerät wurden diese dann unachtsam aus dem Weg geräumt, wobei einige von ihnen zerbrachen.
Manch ein Arbeiter vemutete sogar, dass das Innere der Steinkugeln aus Gold sein könnte.
Und so wurden einige dieser Relikte gesprengt und für immer zerstört.
Letztendlich wurden einige der Steine einfach im ganzen Land an reiche Bürger verkauft, die sie als Rasenschmuck benutzten. Dies führte dazu, dass ein Großteil der Steinkugeln verschwand, bevor die Behörden überhaupt Kenntnis über deren Existenz erhielten und ernsthafte Forschnungen einleiten konnten. Diese Forschungen wurde erst Anfang der 1940er Jahre von Doris Stone (ein rech passender Name), durchgeführt, die die Tochter einer der Führungskräfte der United Fruit Company war.
Die Ergebnisse von Stone wurden dann 1943 in der angesehenen archäologischen Zeitschrift American Antiquity veröffentlicht, was die Aufmerksamkeit anderer Forscher auf sie zog. Einer von ihnen war Samuel Lothrop vom Peabody Museum an der Harvard University, der eine große Ausgrabung und Untersuchung der verbleibenden Kugeln durchführte, sie sorgfältig vermaß und ihre Positionen und Ausrichtungen kartierte.
Andere Expeditionen und Studien wurden im Laufe der Jahre sporadisch durchgeführt, aber die Sphären blieben weitgestgehend geheimnisvoll . Wir kennen ihre Größe, dass sie aus einem einheimischen Hartgestein bestehen, das als Granodiorit bekannt ist, und wir wissen auch, dass sie definitiv künstlich sind. Ansonsten gibt es viele Spekulationen und Debatten darüber, wie alt sie sind, wie sie hergestellt wurden, wer sie bearbeitet hat und zu welchem Zweck. Eine ernsthafte Hürde für die Beantwortung einer dieser Fragen und die Entstehung weiterer Fragen, die ansonsten vielleicht hätten beantwortet werden können, ist auch die Tatsache, dass praktisch keine der Kugeln an ihrer ursprünglichen Positionen oder Ausrichtungen verblieb und einige von ihnen vollständig verschwunden sind.

Was das Alter der Sphären betrifft, so wurden sie ursprünglich als sehr alt beschrieben, bis zu 12.000 Jahren, aber das wurde inzwischen in Frage gestellt. Es ist schwierig, Radiocarbon-Datiermethoden auf massivem Stein zu verwenden, so dass die zuverlässigste Methode, ihr Alter zu schätzen, darin besteht, sie vielleicht Keramik und anderen Artefakten zu vergleichen, die innerhalb derselben Schichten liegen. Aber da viele der Steine inzwischen von ihren ursprünglichen Positionen entfernt wurden, ist selbst dies nicht absolut zuverlässig. Obwohl es nicht sicher ist, wie alt sie sind, wurde basierend auf gefundenen Artefakten um und unter ihnen, auf ein Alter zwischen 600 und 1500 n. Chr. geschätz.
Aber ein Rätsel bleibt weiterhin, wie man dieses harte Gestein mit den damaligen Werkzeugen so exakt bearbeiten konnte.
Es wurde spekuliert, dass diese Steinkugeln wahrscheinlich von den Vorfahren der einheimischen Boruca-, Téribe- und Guaymí-Völker der Gegend geschaffen wurden. Gesichert ist dies aber nicht. Es gibt aber auch die Theorie, dass eine unbekannte Zivilisation für die Steinkugeln verantwortlich sein könnte. Die Methoden zur Herstellung der kugelförmigen Felsbrocken sind ebenfalls ziemlich geheimnisvoll, da Granodiorit ein sehr hartes Gestein ist, das bekanntlich schwer zu meißeln ist. Aber es gibt einige Hinweise. Obwohl eine große Anzahl der Kugeln fast vollständig glatt ist, zeigen einige von ihnen Spuren von Werkzeugen, die Hinweise darauf geben, wie sie hergestellt worden sein könnten. Es wird angenommen, dass die Menschen, die sie herstellten, Felsbrocken gewählt haben, die anfangs schon etwas abgerundet waren, wahrscheinlich aus dem Boden des Flusses Térraba oder der nahegelegenen Talamanca-Berge, von wo die schweren Felsen mühsam transportiert wurden um sie dann zu bearbeiten.

Natürlich, wie oft bei solchen Rätseln, gibt es auch sehr „außergewöhnliche Theorien.
Es gab Theorien, dass die Einheimischen, die die Steine bearbeitet haben, Zugang zu einer Art verlorener Methode hatten, wie z.B. die Verwendung eines Steinweichunmittels.
Es wird aber heute angenommen, dass die Kugeln eher akribisch durch eine Kombination aus kontrolliertem Bruch geformt wurden, bei der absichtlich Risse gemacht, geschliffen, abgetrennt wurden und mit einem robustem Werkzeug, aus einer ähnlich harten Substanz, bearbeitet wurden. Möglicherweise aus der gleichen Art von Gestein wie die Kugeln selbst. Interessanterweise haben die äußeren Schichten der mysteriösen Kugeln Beweise dafür erbracht, dass sie extremen Hitze- und Kälteeinflüssen ausgesetzt waren, wahrscheinlich um sie durch Abplatzen von kleinen Teilen zu glätten. Wenn sich die Blöcke schließlich einer entsprechend kugelförmigen Form näherten, wurden sie dann mit Materialien wie grobem Leder oder sogar Sand auf eine feine Glätte poliert. Dies ist die allgemein akzeptierte Methode zur Herstellung der Kugeln, aber gesichert ist sie nicht, da nie unfertige Kugeln gefunden wurden, und so wissen wir es nicht wirklich sicher.
Wir haben also eine Art plausible, wenn auch noch ungewisse Vorstellung davon, wer die Kugeln gemacht hat, wie und wann, aber nicht warum und wozu. Warum haben diese alten Menschen all die Mühen unternommen, diese massiven Felsbrocken zu formen, nur um sie in der Landschaft verstreut stehen zu lassen? Wofür wurden diese rätselhaften Artefakte eigentlich verwendet? Niemand weiß es wirklich mit Sicherheit, denn es gibt absolut keine Aufzeichnungen darüber, wer sie gemacht hat, aber es gibt Theorien. Eine davon ist, dass die Anordnung und Ausrichtung der Kugeln oder zumindest die geschätzten Positionen und Ausrichtungen der Kugeln, in Bezug auf die Ruinen von Mauern, Strukturen und Kopfsteinpflaster um sie herum darauf hindeuten, dass sie als eine Form von Werkzeug für die Navigation, astronomische Beobachtungen oder sogar als Kompass gedient haben könnten. Das Problem ist, wie bereits erwähnt wurde, dass sich fast keine der Kugeln in ihrer ursprünglichen Position befindet, so dass dies alles reine Spekulation ist. Eine andere Idee ist, dass einige von ihnen, weil sie in einer Struktur oder auf Hügeln gefunden wurden, eine religiöse Bedeutung hatten oder als Statussymbole verwendet wurden. Am Ende ist es genauso unklar, warum sie gemacht wurden, wie wer sie gemacht hat und wie. Wir wissen es einfach nicht.
Natürlich gab es bei einem so einem Rätsel mehr „außergewöhnliche“ Theorien. z.B., dass sie aus Atlantis gebracht oder von Flüchtlingen des legendären, verlorenen Kontinent gebaut wurden. Diese Theorie wurde vor allem in den Büchern Atlantis in Amerika – Navigators of the Ancient World, von Ivar Zapp und George Erikson (1998), und The Atlantis Blueprint vorgeschlagen: Erschließung der alten Geheimnisse einer längst verlorenen Zivilisation von Colin Wilson und Rand Flem-Ath (2001). Eine andere Idee ist, dass die Menschen, die die Kugeln gebaut haben, die Hilfe von Außerirdischen hatten, die ihre Technologie zur Herstellung der Objekte einsetzten.
Am Ende sind diese seltsamen riesigen Sphären weitgehend so geheimnisvoll geblieben wie sie es immer waren. Undurchschaubare Monolithe einer anderen, verlorenen Zeit. Gegenwärtig sind die meisten der intakten Sphären an verschiedenen Orten im ganzen Land und in Museen auf der ganzen Welt zu finden, aber die Freisetzung aus ihrer ursprünglichen Dschungellagerstätte hat wenig dazu beigetragen, ihre Ursprünge wirklich zu klären.

Mythen Metzger

 

10 thoughts on “Die „Mysterious Ancient Spheres“ von Costa Rica

    1. Nur weil da kratzspuren drauf sind, heißt es ja auch nicht unbedingt, daß diese mit der Herstellung zu tun haben. Wir kennen es ja aus Ägypten, daß bestimmte Pharaonen ihre schlampigen „Logos“ auf schon bestehenden, damals schon alten Kunstwerken hinterlassen haben. Vielleicht haben auch hier irgendwelche Naturburschen daran herumgepfuscht, wollten was ändern aber haben gemerkt, daß es einfach zu hart für deren Fähigkeiten ist.
      Ich könnte mir vorstellen, daß die Lugeln Waffen bzw. Wurfgeschoße sind.

  1. Kanonenkugeln von Riesen 🙂
    Es ist immer wieder sehr bedauerlich wenn Artefakte und Auffindungsort, also Spuren und Zusammenhänge, zerstört werden. Da bleibt dann leider nur noch Platz für wilde Spekulationen. Aber wer weiß, vielleicht gibt es ja an anderer Stelle , auf diesem wundervollen Planeten, noch einmal eine Fundstelle dieser Art und eine wissenschaftliche Erforschung steht dann an 1 Stelle , noch vor einem Profitbestreben.

  2. Natürlich weiß auch ich nicht um was es sich dabei handelt oder wer diese Steinkugeln und wozu hergestellt hat. Trotzdem habe ich Lust meinen Senf dazu zu geben.
    Mich lässt (auch) der Gedanke nicht los, das gewisse Steinformationen, bzw. Formen auch genutzt werden können um jeweils bestimmte Frequenzen zu erzeugen. Womöglich um damit eine Resonanz zu was oder wem auch immer aufzubauen. Und das womöglich mit dem Ziel einen bestimmten Einfluss möglich zu machen.

    Nahe dieses Gedanken, nur anders und durch natürliche Steinformationen, könnten womöglich sogar die Missing 411 Fälle sein. Spielen sich diese Vermisstenfälle nicht alle in Gegenden ab in denen auch Felsen, Berge oder sonstige Steinformationen sind?
    Dieser Gedanke drängt sich mir auf, weil ich vor Kurzem etwas sehr seltsames (mit)erlebt habe, das ich kurz schildern möchte.

    Eine Mutter mit ihrer Freundin und ihren Kindern machten eine schöne Tour an einem bewaldeten Berg, wo schier Unmengen riesiger Steine herum liegen. Als sie oben angekommen waren rasteten sie. Die zwei Jüngsten, zwei sechsjährige Mädchen jammerten noch über den langen schweren Weg und das es so kalt wäre, die eine der Mädchen wollte nicht mehr laufen weil ihr die Beine weh taten… Die eine Mutter machte noch fix zwei Schnappschüsse von ihnen im Schnee, bevor sie sich auf den Rückweg machten. Plötzlich nahmen sich die zwei kleine Mädchen an die Hand, liefen zügig ca. 15 m den schmalen Weg zurück, bergab. Genau da war eine Biegung, durch einen riesigen teils eher rundlichen Stein, um die Erwachsenen aber mit zwei, drei Schritten seitwärts hätten schauen konnte. So tat es die Mutter um ihnen nachzurufen das sie warten und ihre Handschuhe anziehen sollen. Schon sauste die Mutter los… aber die Mädchen waren spurlos verschwunden. Keine Spuren im (vor ca. zwei Stunden frisch gefallenen) Schnee, nur ihre Spuren nach oben zu sehen. Die Mütter riefen immer lauter, ohne Erfolg, keine Antwort.
    Die Mutter sagte man hätte den Berg inkl. Weg weithin übersehen können und zeigte es mir auf Fotos. Keinerlei Unterholz, kein Laub, sehr weit übersichtlicher heller Wald und auf dem Weg nur ihre Spuren nach oben, auch sonst nirgends Spuren. Auf Fotos sah ich auch das die Mädchen knallbunte Skianzüge und farbige Mützen an hatten, das hätte man eh sehen können.
    Leute die ihnen nach kurzer Zeit entgegen kamen, hatten die hinablaufenden Mädchen nicht gesehen, da es aber noch keine Gabelung, also mussten die Mädchen doch noch oben am Berg sein… und alle eilten wieder zurück um weiter zu suchen, aber vergebens, nirgends eine Spur.
    Die Mädchen hätten alleine niemals den Rückweg finden können, weil es da jede Menge Wege, Gabelungen usw. gibt, zudem war der Weg sehr beschwerlich, teils bis 50 cm hohe Steinstufen, dickes Laub mit Schnee überdeckt, alles dadurch glatt und schmierig. Das eine Mädchen konnte noch nie alleine sein, also von der Mutter weg weil sie extrem schüchtern und ängstlich ist, das Andere hatte seine Brille nicht auf und sah kaum mehr als ein Maulwurf.
    Interessant ist womöglich noch das zwischendurch plötzlich eine sehr dichte Nebelwand auftauchte, die Mutter verzweifelte, sie hatte Angst das sie keine Chance mehr hatten die Kinder zu finden.
    Sie rief in ihrer Verzweiflung Jemanden an, der direkt telepathisch mit Seelen kommunizieren kann und Derjenige bekam von einem der Mädchen(Seelen) gesagt das sie an einem Wasser wären. Die Nebelwand verzog sich dann beinahe so schnell wie sie gekommen war, es war wieder genau so klar wie zuvor. Die Mütter wußten nun das sie bis nach unten am Berg laufen müssen, denn oben war keinerlei Wasser…. und sahen weiterhin keine einzige Spur der Mädchen, auch auf keinem der abzweigenden Nebenwege. Eine Familie mit Hund begegnete ihnen dann noch, liefen bergauf, auch sie hatten die Mädchen nicht gesehen, sonst war an dem Tag niemand an dem Berg.
    Nach 1,5 Stunden unten angekommen war da wirklich ein kleiner Tümpel, da spielten die Mädchen völlig unbeschwerd und glücklich im Wasser.
    Die Mädchen konnten gar nichts über den beschwerlichen Rückweg sagen, einzig das eine Mädchen wäre mal hingefallen, aber ihr Schneeanzug war völlig sauber. Und sie sagten, ihre Mütter und Geschwister wären doch die ganze Zeit hinter ihnen gewesen.

    Egal wie lange wir nach einer Erklärung suchten, es scheint keine zu geben.
    Und dann fiel mir Mythie ein… bisher war mir das immer ein angenehmer Gedanke, aber diesmal wurde mir fast übel. Die Worte Nebel, nur kurz um die Ecke gehen usw. floppten in mir auf… das sage ich der Mutter nicht, die noch immer versucht das Erlebte zu verstehen.
    Und falls inzwischen Einer den Anfang vergessen hat… da waren SEHR viele riesige Steine…

  3. Hilfe bei der Herstellung dieser Gebilde von Außerirdischen halte ich am unwahrscheinlichsten, die Menschen hatten damals meiner Meinung nach einfach nur mehr drauf. Da die Kugeln keine Gebrauchsspuren (z.B. durch regelmäßiges Rollen oder Ähnliches) aufweisen, kann man davon ausgehen, dass sie keinen handwerklichen Nutzen hatten. Die Glatte Oberfläche könnte auf eine energetische Nutzung deuten. Gab es denn an diesen Obejkten mal irgendwelche elektromagnetischen Messungen? Was mich auch interessieren würde, wie rund die Kugel im Ganzen sind? Perfekt oder mit groben Abweichungen? Das ist auf alle Fälle ein sehr interessantes Thema. Eine tolle Seite habt ihr hier auf die Beine gestellt, respekt!
    Liebe Grüße, der Pencil…

  4. Hm, es kann doch gut sein, dass man riesige, gefährliche Tiere damit abschrecken wollte? Bestimmte Dinosaurier legten runde Eier, wie z.B. dieses Exemplar aus China: https://www.fossilien.de/seiten/saurier/sauriereier.htm
    Das sieht doch verdammt nach einer Steinkugel aus, oder? Wenn ein Stamm also von kleineren, wilden Tieren immer wieder überfallen wird, würde ich die Eier von deren Fressfeinden nachbilden – in Form einer Steinkugel. Was ich damit sagen möchte, ist, dass man sehr, sehr, sehr viel Zeit, Arbeit und Mühe in die Herstellung dieser Steinkugeln gesteckt hat. Da fragt man sich, hatten die nix besseres zu tun? Z.B. ums Überleben kämpfen? Deshalb denke ich, hat es etwas mit Überleben zu tun.

  5. Bemerkenswert bezüglich der Steinkugeln ist auch, dass man 80 (!) von diesen auch in Europa, nahe der Bosnischen Pyramide, gefunden hat und eine war 37 Tonnen schwer . Zuerst hatte ich ja mal die Idee, daß diese Steinkugeln Gänge versperren könnten, aber bei 37 Tonnen wäre das doch unwahrscheinlich. Vielleicht hat es was mit der Funktion von Pyramiden zu tun??
    Nachzuschauen im Video „Das Mysterium der Bosnischen Pyramide“ von Verborgene Geheimnisse TV.

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