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Streifenwelten (Hörbeitrag)

13.10.2019
Habt Ihr Euch auch schon einmal die Frage gestellt, warum manche Menschen so abwertend reagieren, wenn sie auf die Thematiken Mythen und Mystery treffen?
Auf unserem Youtubekanal jedenfalls, gibt jeden Tag die übelsten Kommentare gegen diese Themen und gegen uns, liebe
Mythengemeinde.  Es gab mal einen sehr interessanten Versuch, dessen Ergebnis vielleicht einiges dazu erklären kann.

29 thoughts on “Streifenwelten (Hörbeitrag)

    1. Ich denke dss wir sowieso nur einen kleinen geglätteten Bruchteil von dem sehen was eigentlich alles ist! Es gibt da an den Wegerändern so ….na egal auf jedenfall kann man dadurch gerade in Wäldern Dinge wie Kristallpaläste sehen! Man sieht das Leben der Bäume und wie sie miteinander pulsieren und kommunizieren- die kleinen Menschen! Vieles w der „Normalbürger“ nicht sieht-ist jetzt übrigens die richtige Zeit! Dann wenn der Mischwald in goldenen Farben glüht! Mithras Kult!

      1. Wie meinst Vorredner schon gut gesprochen hat.
        Wenn man LSD zu sich nimmt dann bekommt man einen kleinen Einblick in die Wirklichkeit durch die wir uns tag täglich täglich wie blinde Maulwürfe bewegen. Da ist so viel mehr unfassbaren, was nichtmal paranormal und gruselig sein muss.
        Ich habe die pure Liebe und das Allumfassende gesehen.

  1. Ein interessantes Experiment und auch eine interessante Übertragung auf die Tatsache, dass evtl. manche Menschen etwas erleben bzw. wahrnehmen und andere nicht.

    Beim Streifenexperiment, in dem Moment als von der Tatsache die Rede war, dass die jeweils andere Katze völlig orientierungslos war, musste ich ebenfalls an Parallelwelten denken, allerdings um genau zu sein an Missing 411 Fälle, bei denen ja ebenfalls eine Theorie ist, dass Menschen in Parallelwelten verschwinden und diese dann, sofern sie lebend wiederkehren, unter Amnesie leiden wie durch ein post-traumatic-stress syndrome. Auch die Tatsache, dass Kinder meist unbeschadet wiederkehren könnte dazu passen, wenn man erst eine gewisse Zeit in seiner „Streifenwelt“ verbringen muss, bis man „nicht mehr aufnahmefähig“ für anders ist.

  2. Basierend auf der Theorie mit den Katzen und den gestreiften Boxen, bekommt der Blick auf Menschen die Blind sind aus meiner Sicht ja eine ganz anderen Blickwinkel. Platt ausgedrückt können man ja dann evtl auch davon ausgehen das diesen bis zu einen bestimmten Zeitpunkt in einer anderen Kiste gesäßen haben.

  3. stripes and squares. ist zwar ein eau de toilette für männer, aber mein liebstes. in der heutigen zeit vermutlich eh wurscht 😉

    kann es sein, dass die kätzchen die jeweils anderen streifen schon gesehen haben, aber nicht wahrgenommem haben?

  4. unser hirn lebt doch in der vergangenheit, alles was wir wahr nehemen ist bereits passiert oder anders gesagt unserer jetzt ist in werklichkeit vergangenheit da schon passiert, der abstand von tatsächlichen jetzt zu unseren jetzt hängt von der persönlichen verfassung ab, beispiel mal können wir noch ein fallendes glas auffangen mal nicht, hängt von der tagesverfassung ab, also ist die vernehmung bei jeden unterschiedlich (selten das zwei menschen die gleichen zeit in der verarbeitung von eindrücken haben und somit die welt um sich herum gleich wahrnehmen.
    alle rechtschreibfehler bitte behalten legasthenie

  5. das ist wahrscheinlich das selbe wie bei den paranormalen Geschichten mit den Krankenschwestern, wo der eine Patient eine schwarze wolke an der decke schweben sieht, die für die Krankenschwester selber nicht zu sehen war, genau das selbe passiert jeden tag auf der welt das es dinge gibt die von der einen seite wahrgenommen werden, von der anderen nicht, da gehören sicher nicht nur paranormale dinge zu,

  6. Für einen denkenden und entwicklungsfähigen Menschen sollte das Ziel darin bestehen, möglichst alle Welten wahrzunehmen, egal, ob sie längs- oder quergestreift, kariert oder gescheckt sind. Allein dieses Bewusstsein und dieser Wille ist ein wichtiger Schritt. Menschen, die sich dagegen etwas darauf einbilden, in einer möglicht eng begrenzten Welt (=Realitätstunnel) zu leben, sollte man einfach dort zurücklassen und darauf achten, dass sie möglichst wenig Schaden anrichten.

  7. Die Frage lautet also „warum kann der eine paranomales Wahrnehmen und der andere nicht?“. Hat es etwas mit unserer Herkunft, Erziehung zu tun? Sind es die Gene, also eine ererbte Fähigkeit? Gibt es das Paranormale auf der physischen Ebene oder ist es nur eine Fehlfunktion unseres Gehirns?
    Nun ich gehe davon aus, das letztendlich alles Energie und damit Schwingung ist. Wir sind also jeder für sich eine komplexe Melodie. Der eine schwingt mit der Frequenz des Paranormalen, der andere nicht. Interessant ist, das jeder willentlich die eigene Melodie beeinflussen und damit auch empfänglich für Phänomene werden kann.
    Interessant ist in diesem Zusammenhang auch „wem du dich zuwendest, das wendet sich dir zu“.
    Ich könnte das „nur“ als Wahrnehmungsfilter oder als Gedankenschleifen, die das Bewußtsein beeinflussen, interpretieren. Ich kann daraus aber auch lesen, daß ich erst für ein Wesen auf einer anderen Ebene sichtbar werde, wenn eine Beziehung zwischen uns vorhanden ist. Ich kann also durchaus den Geist meiner Großmutter sehen, obwohl ich nicht an Geister glaube, wenn wir eine intensive Beziehung zueinander hatten.
    Da steckt noch eine Menge mehr in diesem Thema. Danke dafür lieber Mythen Metzger!

  8. Man kann seinen Blick aber auch schulen….. Ich habe früher niemals ein Vierblättriges Kleeblatt gefunden. Und irgendwann habe ich es einfach noch einmal versucht mit mehr Feuereifer, und siehe da, heute fällt mir sowas eher Mal ins Auge….

  9. In einer Welt wo wir darauf dressiert werden entweder nur schwarz oder nur weiss zu sehen wundert es mich nicht, dass die „Sichtweisen“ und Erfahrungen so weit auseinandergehen was paranormale Dinge und aussersinnliche Wahrnehmungen betrifft. Die Grautöne werden dann so einfach nicht beachtet, negiert, lächerlich gemacht oder anderes… leider, denn oftmals sind es genau diese die helfen zu verstehen. So gibt es dann welche die sich wie in einem Wahn hineinsteigern und wiederum welche die pauschal alles ablehnen weil es ihr Weltbild zerstören könnte. Das macht die Wahrheitsfindung und Analyse nicht einfacher … und tötet die Neugier ab. Allerdings kann zuviel Neugier manchmal tatsächlich auch gefährlich sein. Vielleicht ist deswegen dieses ablehnende Verhalten von manchen Menschen eine Art unbewusster Schutzmechanismus … So nach dem Motto: Bedenke was Du erweckest 😉

    (Wenn ich längere Zeit auf das Streifenbild starre.. muss ich feststellen das ich die Längsstreifen nahezu statisch wahrnehme und die Querstreifen sich hin und her bewegen ^^)

  10. es gibt einen grundsätzlichen menschlich – biologischen filter, durch den wir schauen, und einen konditionierten. letzteren kann man durch die eine oder andere technik verändern. aber ersteren nicht. also würde selbst ein mensch, der alle seine konditionierungen losgeworden wäre, nur weiter übern tellerrand schauen als andere, doch wäre er „der wahrheit“ kein stück näher. denn er bliebe ja ein mensch und somit sein eigener teller… 😀 ein eichjhörnchen sieht die ganze sache ganz anders. und die streifenhörnchen erst… mann. da dreht sich schrödingers katz in der kiste um, (oder auch nicht), und mir ist auch schon ganz kariert. schönen gruß vom pfauuu

  11. Faszinierend. In etwa dass, was die Wissenschaftler mit dem Streifen Experiment festgestellt haben, hab ich mir damals, als Folge von „Matrix“, auch zusammengereimt gehabt. Ich gehe aber mittlerweile weiter und vermute, dass selbst die „Streifen-Welten“ eine Illusion unseres Gehirns sein könnten. …was wiederum dann Parallelwelten und paranormale Phänomene erklärbar machen würde. Ist das ein Hirngespinst von mir?

  12. Gerade wenn Menschen darauf konditioniert werden, rational zu denken, müssten sie ja zu dem Schluss kommen, dass das menschlich Fassungsvermögen zu klein ist, um alles wirklich ergründen zu können. Die selektive Wahrnehmung ist sicherlich nur ein Selbstschutz. Aber es ist schon traurig zu sehen, wie Informationen konsumiert werden, ohne sich wirklich mit der Materie auseinander zu setzen. Zum Triggern reichen da oft schon Schlagworte, ohne dass sich überhaupt mit dem Inhalt beschäftigt wurde.
    Für diese Erkenntnis hätten eigentlich keine Katzen gequält werden müssen. 😉

  13. Ich denke, dass es ein Zusammenspiel zwischen der Möglichkeit der Wahrnehmung und dem Akzeptieren dessen, was man wahrgenommen hat, ist. Ich kenne Menschen, die zwar immer wieder etwas „außergewöhnliches“ erleben, aber ergebnislos und unbedingt nach wissenschaftlichen Lösungen suchen. Und im Übrigen die „übernatürlichen“ Lösungsansätze verlachen. Dann gibt es Menschen, die oft etwas „paranormales“ wahrnehmen und auch als solches anerkennen. Nur diese Menschen, können und werden die treibende Kraft in der Aufklärung und Weitererzählung der übernatürlichen Phänomene sein, finde ich.

  14. Was ich oft erschreckend finde, ist die Art, wie rationale Menschen auf die losgehen, die etwas paranormales erlebt haben wollen.

    Letztens las ich den Kommentar: „Wer an ein Leben nach dem Tod glaubt, der ist schlichtweg dumm!“ Solche Aussagen hasse ich wie die Pest.

    Ich kann mir gut vorstellen, dass unser Geist außerhalb des 3 Dimensionalen Raumes existiert und das unser Gehirn nur eine Art Verbindung darstellt. Vielleicht sind wir auf die Erde inkarniert, um Erfahrungen zu sammeln.

    Aber wie gesagt. Wissen tue ich es nicht.

  15. sehr guter Beitrag sollte man mal im Schulunterricht verwenden.
    . das Thema Stern mit der großen Helligkeitsdifferenz ist mittlerweile etwas relativiert worden, ich glaube auf clixoom und im Rauaumzeit blog und auch bei Harry Lesch gab es dazu neulich was aktuelles. …eine Dysonsphere schliesst man wohl aus..

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